Starke Verbindungen

Die Projektgruppe SafeConnect und Gutachter der AGiP
mit dem Versuchsfahrzeug "Roadkart" der Firma SKT (lifePR) ( Osnabrück, )
Im Bereich der Werkstoffzuverlässigkeit sind nicht nur stabile Verbindungen einzelner Bauteile wichtig, sondern auch die Verbindungen und Kooperationen verschiedener Fachbereiche untereinander. Die Hochschule Osnabrück organisierte am 5. Juli ein Statusseminar zum Forschungsschwerpunkt "SafeConnect", das sich mit diesem Themengebiet auseinandersetzte.

Materialien die immer leichter werden sollen und gleichzeitig immer höhere Belastungen aushalten müssen - die Anforderungen der Fahrzeug- und Flugzeugindustrie sind hoch und stellen die Ingenieure vor viele Herausforderungen. Die Bauteile müssen nicht nur viel aushalten, sie müssen auch langfristig sicher und zuverlässig sein.

Damit all diese Anforderungen erfüllt werden können, arbeiten die Werkstofftechnik, die Fertigungstechnik und die Betriebsfestigkeitslehre eng zusammen. Auch an der Fakultät Ingenieurwissenschaften und Informatik (IuI) der Hochschule Osnabrück erfolgt eine solche Zusammenarbeit. Das Statusseminar zum Projekt SafeConnect, das am 5. Juli an der Hochschule Osnabrück veranstaltet wurde, beschäftigte sich mit diesem Themengebiet.

Geleitet wird das Projekt von Prof. Dr. Ulrich Krupp, der auch als Professor an der Fakultät IuI lehrt. "Interessierte Firmen haben auf dem Statusseminar die Möglichkeit, sich über die Aktivitäten und Forschungen der Hochschule speziell im Bereich der Auslegung betriebsfester Fügeverbindungen zu informieren", stellt Matthias Kantehm die Vorteile der Veranstaltung heraus. Der wissenschaftliche Mitarbeiter begleitet das Projekt SafeConnect schon von Beginn an und ist auch an der Organisation der Veranstaltung beteiligt.

Das Hauptziel der Forschungsaktivitäten steht für Prof. Dr. Viktor Prediger, dessen Arbeitsschwerpunkt Betriebsfestigkeit ist, fest: "Wir liefern dem Konstrukteur Richtlinien, die bei der betriebsfesten Auslegung von Fügeverbindungen unterschiedlicher Werkstoffkombinationen Anwendung finden."

Das Projekt SafeConnect wird von der Arbeitsgruppe und Geschäftsstelle Innovative Projekte der angewandten Hochschulforschung (AGiP) gefördert und aus Mitteln der Volkswagenstiftung finanziert. Außerdem arbeitet die Hochschule eng mit Partnern aus der industriellen Praxis zusammen. Gemeinsam mit den Unternehmen KSM Castings, Stockel Karosserietechnik (SKT), Fronius Deutschland GmbH und der Westfalen AG arbeitet die Hochschule Osnabrück an verschiedenen Teilprojekten.

Weitere Information zum Forschungsschwerpunkt SafeConnect befinden sich im Internet: http://www.ecs.hs-osnabrueck.de/...
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