iHack RLP: Rheinland-pfälzische Studierende entwickeln Geschäftsmodelle der Zukunft

(lifePR) ( Ludwigshafen, )
Eine Serie von landesweiten Start-up Hackathons beginnt am Wochenende des 27. bis 29. März 2020  in Ludwigshafen. Organisiert wird die Auftaktveranstaltung im Freischwimmer Ludwigshafen von der Forschungsstelle für öffentliche und Nonprofit-Unternehmen der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) in Kooperation mit dem Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz (LDEW).  Dabei ist der Start-up Hackathon eine Plattform, um von Unternehmen gestellte Herausforderungen in Teams verschiedener Fachdisziplinen innerhalb von 48 Stunden voranzutreiben. Ziel ist es, mit professioneller Unterstützung und mit Hilfe von Methoden wie dem Business Canvas Modell oder Design Thinking nützlich, kreative und innovative Geschäftsmodelle  und Gründungsideen zu entwickeln. Dr. Volker Wissing, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz, ist Schirmherr der Veranstaltungsreihe.

Thematisch fokussiert der iHack RLP Infrastruktur und Digitalisierung mit besonderem Blick auf die Bereiche Mobilität, Umwelt und Energiewesen. Die daraus folgenden Veränderungen für Wirtschaft und Gesellschaft sind gravierend, bieten jedoch auch große Chancen für neue Geschäftsmodelle und Start-ups. Der iHack RLP richtet sich an Studierende rheinland-pfälzischer Hochschulen aller Fachrichtungen. Eine Anmeldung ist bis zum 19.03.2020 auf der Homepage www.ihack-rlp.de möglich.

Der erste Start-up Hackathon zum Thema „Smarte Infrastruktur“ findet vom 27. bis 29. März 2020 im Freischwimmer Ludwigshafen statt. „Entwickle Geschäftsmodelle der Zukunft“ – diese Herausforderung nehmen Studierende an, die am Start-up Hackathon „iHack RLP“ der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen teilnehmen. Innerhalb von 48 Stunden werden innovative Produkte und Dienstleistungen entwickelt. Hierzu gibt es Unterstützung unter anderem von Mentoren der teilnehmenden Unternehmen. Die Veranstaltung wird organisiert von der Forschungsstelle für öffentliche und Nonprofit-Unternehmen der Hochschule in Ludwigshafen in Kooperation mit dem Landesverband der Energie- und Wasserwirtschaft Hessen/Rheinland-Pfalz (LDEW).

Mit dabei sind die Energieversorgung Mittelrhein AG, die Technischen Werke Ludwigshafen AG sowie die Wasserversorgung Rheinhessen-Pfalz GmbH, die jeweils eine unternehmerische Herausforderung stellen. Diese werden von einer Jury bewertet und die jeweils Besten prämiert. Nach dem Event können die entwickelten Ideen mit den Unternehmen und in Kooperation mit rheinland-pfälzischen Hochschulen und Universitäten weiter vorangetrieben werden. „Der Start-up Hackathon ermöglicht es den Studierenden, Gründungsideen zu entwickeln und sich mit den beteiligten Unternehmen zu vernetzen“, so Prof. Dr. Marcus Sidki, Leiter der Forschungsstelle. „Und die Unternehmen erhalten einen frischen Blick für innovative Lösungen aktueller Fragestellungen. Insofern profitieren alle Beteiligten davon“, ergänzt Horst Meierhofer, Geschäftsführer des LDEW.

Schirmherr der Start-up-Hackathons des Landes ist Dr. Volker Wissing, stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz.

Die Veranstaltungsreihe wird vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz gefördert. In den nächsten anderthalb Jahren wird die Serie von Start-up Hackathons mit den Themenbereichen Umwelt und Mobilität fortgesetzt. Weitere Infos und Anmeldungen unter www.ihack-rlp.de.
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