Online-Diskussion "RÄUME ZUM STAUNEN"

LU*ludens lädt zu Austausch über die Stadt ein

(lifePR) ( Ludwigshafen, )
Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen lädt im Rahmen von LU*ludens zu einer Online-Diskussion am kommenden Freitag, den 11. Juni 2021, um 19 Uhr ein.

Homo ludens, das ist der spielende Mensch. Mit "LU*ludens", dem spielenden Ludwigshafen, werden die beiden Ebenen Theater und Stadt miteinander verbunden. Unter dem Motto „Ludwigshafen als Bühne der Zukunft“ will das Projekt den Geschichten von Menschen aus Ludwigshafen eine Bühne bieten.

Beim Online-Panel "Räume zum Staunen" diskutieren die Künstlerinnen Constanze Illig und Ülkü Süngün, der Autor und Sozialarbeiter Johannes Hucke und der Kulturwissenschaftler Stefan Herbrechter über künstlerische Perspektiven auf und Wirklichkeiten in Ludwigshafen, über den öffentlichen Raum und die Koordinaten seiner Freiheit.

Das Publikum ist im Anschluss eingeladen mitzudiskutieren.

Online-Diskussion „RÄUME ZUM STAUNEN“

Freitag, 11. Juni 2021, 19 Uhr

Einwahl über zoom (Meeting-ID: 997 6961 9960, Kenncode: 158942): https://zoom.us/j/99769619960?pwd=ZjkxNnRhdndIaWtZWWdGcTBkaW12Zz09

Oder als Live-Stream auf YouTube: https://www.youtube.com/user/HSLudwigshafen

Die Online-Diskussion findet im Rahmen der Veranstaltung LU*ludens statt und wird von der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen veranstaltet und durch das BASF Tor 4-Projekt „Wie geht Freiheit wirklich?“ gefördert.

Kontaktieren Sie bei Rückfragen gerne die Projektleiterin von LU*ludens, Antje Reinhard (Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen) telefonisch unter 0621 5203-530 oder unter LU*ludens@hwg-lu.de

Weitere Informationen zum Projekt: www.hwg-lu.de/lu-ludens

Hintergrund: Tor 4 – BASF fördert Kunst

Wie geht Freiheit wirklich? Damit setzen sich 14 Projekte aus den Bereichen Musik, Tanz und Literatur bis hin zur bildenden Kunst auseinander. Sie sind Teil des Kulturförderprogramms Tor 4, mit dem BASF die Kulturorte der Metropolregion Rhein-Neckar als Orte des Dialogs zwischen verschiedenen Lebenswelten stärken möchte. Auch BASF ist Partner dieses Dialogs: Das Unternehmen schreibt jährlich eine gesellschaftlich relevante Fragestellung aus, zu der Institutionen Kunstprojekte einbringen können.

Weitere Informationen unter www.basf.de/tor4
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