International Virtual Academic Collaboration (IVAC): HWG LU bei DAAD-Ausschreibung zur Digitalisierung transatlantischer Hochschulkooperationen erfolgreich

(lifePR) ( Ludwigshafen, )
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen (HWG LU) für die Laufzeit von einem Jahr mit knapp 150.000 € für die weitere Digitalisierung der Studiengänge mit transatlantischen Partnern.

Die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen ist eine der wenigen Fachhochschulen, die der DAAD im Rahmen des Programms „IVAC – International Virtual Academic Collaboration“ mit knapp 150.000 € für die weitere Digitalisierung der Studiengänge mit transatlantischen Partnern für die Dauer von einem Jahr fördert. Insgesamt wurden in der erst im Sommer kurzfristig aufgesetzten deutschlandweiten Ausschreibung circa 50 Universitäten und Hochschulen ausgewählt. Der Antrag der HWG LU ist ein gemeinsames Projekt des International Office und des hochschulzugehörigen Transatlantik-Instituts, in das auch die Abteilung Hochschulkommunikation eingebunden ist.

„Wir sehen es als Auszeichnung an, dass die Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft Ludwigshafen als eine der wenigen Fachhochschulen mit ihrem Antrag überzeugen konnte und nun im Zeitraum vom September 2020 bis September 2021 vom DAAD für die Digitalisierung der Studiengänge mit transatlantischem Bezug eine stattliche Förderungssumme erhält“, freut sich Prof. Dr. Edith Rüger-Muck, Vizepräsidentin für Internationales & Diversity. „Im Projektförderzeitraum werden nun Themen wie beispielsweise neue digitale Informations- und Beratungsformate für internationale Studierende, Hochschulangehörige und Partner wie International Offices der Partnerhochschulen, Goethe-Institute etc., englischsprachige Lehrvideos und eine digitale internationale Ringvorlesung neu aufgesetzt. Zudem werden bestehende Formate evaluiert und inhaltlich komplettiert, hybride Formen der internationalen Zusammenarbeit entwickelt und neue interkulturelle Begegnungsformate in virtueller Form getestet“, ergänzt Kerstin Gallenstein, Leiterin der Abteilung für Internationale Angelegenheiten. Außerdem soll mit der Förderung das Angebot des neu entstehenden Sprachenzentrums des International Office mit Deutsch- und Englischkursen bedarfsgerecht ausgebaut werden.

Die Ausschreibung, die insbesondere Kooperationen mit transatlantischen Hochschulen fokussiert, passt wie maßgeschneidert zum Transatlantik-Institut der Hochschule: Arbeitet das Institut doch seit seiner Gründung im Jahr 1998 eng mit den beiden amerikanischen Partneruniversitäten „University of North Carolina at Greensboro“ (UNCG) und „University of West Florida“ (UWF) zusammen. Der Einsatz US-amerikanischer Gastprofessorinnen und -professoren im Rahmen des kooperativen MBA „General and International Management“ und der beiden dualen Bachelorstudiengängen „Internationale Betriebswirtschaftslehre - IBA“ und „Internationale Wirtschaftsinformatik - IBAIT“ bilden dabei einen festen und integrierten Bestandteil. „Die Corona-Krise erforderte im März 2020 eine komplette Umstellung aller Veranstaltungen mit den US-amerikanischen Dozierenden auf ein rein virtuelles Format. Für die Förderungszeit sollen nun diese digitalen Formate in eine zukünftig hybride Form überführt und die gesammelten Erfahrungen mit den US-amerikanischen Partneruniversitäten zu einer möglichst optimale Form der zukünftigen Kollaboration weiterentwickelt werden“, erläutert Prof. Dr. Gerhard Raab, Leiter des Transatlantik-Instituts.

Auch wenn die DAAD-Ausschreibung sich auf die transatlantischen Partnerschaften richtet, sollen an der Schnittstelle von International Office, Transatlantik-Institut und Hochschulkommunikation im Förderjahr ebenso weitere hochschulübergreifende Kommunikationsmaßnahmen vorangebracht werden: So wurde bereits mit der Überarbeitung der englischsprachigen Webseiten der Hochschule begonnen, ein internationales Social Media-Kommunikationskonzept und die Neuauflage verschiedener englischsprachiger Informationsmaterialien print und online sollen folgen. Auch ein englischsprachiger Image-Film und ein virtueller Rundgang durch die Hochschule sind in Planung, um den öffentlichkeitswirksamen Gesamtauftritt und damit die internationale Wahrnehmung der Hochschule zu optimieren.

Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert das Programm „IVAC - International Virtual Academic Collaboration“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).
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