Ausgezeichnet: Ehrung der besten Absolventinnen und Absolventen

Dominik Heberling vom Vorstand des Vereins der Freunde & Förderer, die Preisträgerinnen Nina Unger, Benita Baum und Elena Dahlem, Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. Elke Raum und Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra nach dem Festakt zur Preisverleihung (v.l.)
(lifePR) ( Ludwigshafen, )
Im Juli 2021 wurde der erfolgreiche Abschluss des Studienjahres 2020/2021 pandemiebedingt erneut nur virtuell gefeiert. Die Ehrung der besten Absolventinnen und Absolventen und ausgezeichneter Abschlussarbeiten – sonst traditioneller Bestandteil jeder Jahrgangsfeier der Hochschule im Ludwigshafener Pfalzbau – wurde gestern nun im Rahmen eines Festakts an der Hochschule nachgeholt:

Vom Verein der Freunde und Förderer der Hochschule Ludwighafen e.V. ausgezeichnet wurden mit jeweils 500 Euro Elena Dahlem, Absolventin im dualen Bachelorstudiengang Hebammenwissenschaft, als beste Bachelorabsolventin und Frank Aschenberger, katholischer Pfarrer und Absolvent im berufsbegleitenden Masterstudiengang Unternehmensführung, als bester Masterabsolvent. Den ebenfalls mit 500 Euro dotierten Preis für die beste Bachelorarbeit erhielt Nina Unger, Absolventin im Bachelorstudiengang Marketing, für ihre Arbeit zum Thema „Das erlösorientierte Design von Freemium-Online-Games. Eine empirische Untersuchung von Preis- und Produktfaktoren“. Die Preise des Vereins der Freunde und Förderer überreichte Vorstandsmitglied Dominik Heberling nach einer Einführung von Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra und der Laudatio von Prof. Nina Knape und Prof. Dr. Elmar Günther. 

Der mit 300 Euro dotierte Family Award, der Studierende mit Mehrfachbelastung durch familiäre Aufgaben auszeichnet, ging in diesem Jahr an Ina Schlösser, Studentin im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit. Die alleinerziehende Mutter zweier Töchter konnte den Preis allerdings aus beruflichen Gründen nicht persönlich in Empfang nehmen.

Den ebenfalls mit 300 Euro dotierten Gender Award, der im letzten Jahr erstmals an der Hochschule verliehen wurde, erhielt Benita Baum vom Masterstudiengang Soziale Arbeit für ihre Arbeit „Fremde Täter, weiße Opfer? Eine intersektionale Analyse der Ethnisierung sexualisierter Gewalt gegen Frau im öffentlichen Diskurs“. Der im Rahmen des Professorinnenprogramms des Bundes und der Länder zur Förderung der Gleichstellung von Frauen und Männern in Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen ausgelobte Preis zeichnet die beste Abschlussarbeit mit einem Gender- oder Frauenforschungsthema aus. Die Laudatio hielt Gleichstellungsbeauftragte Prof. Dr. Elke Raum. 

Durch den Abend führte Hochschulpräsident Prof. Dr. Peter Mudra, für den musikalisch festlichen Rahmen sorgten Johanna Roßbach an der Violine und Stefan Pedljo an der Gitarre von der Musikschule Ludwigshafen.
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