Polyphone Einhelligkeit: Der 8. Internationale JOSEPH JOACHIM Kammermusikwettbewerb mit 24 Ensembles aus der ganzen Welt

Titelmotiv Joachim Wettbewerb (Foto: Guido Werner) (lifePR) ( Weimar, )
Es geht nicht zuletzt um die hohe Kunst der Klangverschmelzung unter Beibehaltung individueller Ausdrucksnuancen: Der Joseph Joachim Kammermusikwettbewerb an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar ist Mitglied der „World Federation of International Music Competitions“. Zum achten Mal wird der internationale Wettstreit nun vom 31. März bis zum 7. April 2019 im Festsaal Fürstenhaus der Weimarer Musikhochschule ausgerichtet. Die weltweite Vernetzung und die genaue Zielgruppenansprache sorgen immer wieder für hochkarätige Teilnehmerfelder.

Dieses Mal haben sich 24 Ensembles aus Frankreich, Österreich, der Schweiz, Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Großbritannien, Tschechien, Italien, Spanien, Südkorea, den USA und Russland für den Wettbewerb angemeldet. Die Öffentlichkeit ist zu den drei Wertungsrunden und dem Preisträgerkonzert am Sonntag, 7. April um 11:00 Uhr im Festsaal Fürstenhaus der Weimarer Musikhochschule herzlich eingeladen. Der Eintritt für die ersten beiden Runden ist frei, Tickets für die Finalrunde zu 3 Euro und Tickets für das Preisträgerkonzert zu 15 Euro, ermäßigt 10 Euro, gibt es bei der Tourist-Information Weimar sowie an der Abendkasse.

Die Ensembles in den Besetzungen Klaviertrio, Streichtrio und Streichquartett spielen vor einer hochkarätigen, international besetzten Jury. Unter Vorsitz der Weimarer Violinprofessorin Anne-Kathrin Lindig zählen Lukas Hagen (Österreich), Erich Krüger (Deutschland), Alberto Miodini (Italien), Hariolf Schlichtig (Deutschland), Arnau Tomás (Spanien) und Susan Tomes  (Großbritannien) zu den Jurorinnen und Juroren.

Den besten Teilnehmern des 8. Internationalen Joseph Joachim Kammermusikwettbewerbs winken am Ende Preise und Sonderpreise im Gesamtwert von mehr als 20.000 Euro: der mit 10.000 Euro dotierte 1. Preis, der 2. Preis (5.000 Euro) und der 3. Preis (2.500 Euro). Hinzu kommen drei mit jeweils 1.000 Euro dotierte Sonderpreise, allesamt gestiftet von der Neuen Liszt Stiftung, sowie diverse Anschlusskonzerte. Die Repertoire-Anforderungen umfassen drei vor 1830 komponierte Werke, drei Werke der Romantik – sowie ein nach 1900 und ein nach 1960 komponiertes Werk.

Nähere Informationen: www.hfm-weimar.de/joachim
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