"Vom biologischen Vorbild zur funktionellen Beschichtung": Öffentliches Bionik-Seminar der Hochschule Bremen am 8. Dezember

(lifePR) ( Bremen, )
Auch im hybriden Wintersemester 2020/21 bietet die Hochschule Bremen öffentliche Bionik-Seminare an, diesmal online. Die interdisziplinäre Veranstaltungsreihe behandelt Themen aus Biologie, Bionik und Ingenieurwissenschaften. Sie richtet sich an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und ist genauso offen für die an Bionik interessierte Öffentlichkeit. Nächster Termin: Dienstag, 8. Dezember 2020, 17 Uhr. Dr. Gesa Patzelt, Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung, Bremen, beschreibt den Weg „Vom biologischen Vorbild zur funktionellen Beschichtung“.

Die Übertragung der Vorträge findet per Browser im Internet statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Ab ca. 15 Minuten vor Beginn ist die Zuschaltung möglich.
Weiterführende Hinweise zur Einrichtung der Teilnahme und Anmeldung unter: https://www.hs-bremen.de/bsb

Die weiteren Termine:
15. Dezember 2020: Dr. Brian D. Saltin, Hochschule Bremen: What can we learn from insect hearing? (Vortrag auf Englisch)
19. Januar 2021: Dr. Susan Köppen, Universität Bremen: Wohl definierte Grenzen –anziehende und abstoßende Effekte an hybriden Grenzflächen bis auf das letzte Atom genau

Zusammenfassung des Vortrags am 8. Dezember 2020:
In der Natur sind bei Pflanzen und Tieren durch die Weiterentwicklung und Anpassung an spezielle Anforderungen des Lebensraums Oberflächenfunktionen entstanden, die großes Potential für die Entwicklung von Beschichtungen bergen. Bei der Umsetzung dieser Funktionen in funktionelle Lacksysteme spielt sowohl die Oberflächenstruktur als auch deren Chemie eine Rolle.
Der Vortrag stellt die Realisierung und Untersuchung von erfolgreich in Beschichtungen umgesetzten biologischen Konzepten vor. Zudem wird über die Herausforderungen, die sich bei der Entwicklung dieser Beschichtungen ergeben, berichtet. Verschiedene Modelle zur Beschreibung der Wechselwirkungen zwischen Struktur und Benetzungseigenschaften werden in den Fokus genommen und diskutiert. Am Ende wird ein Ausblick auf zusätzliche Eigenschaften gegeben, die eine industrielle Umsetzung der Beschichtungskonzepte ermöglichen.
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