Rektorin Prof. Dr. Karin Luckey erneut in den DAAD-Vorstand gewählt

Hochschule Bremen festigt Spitzenposition bei Internationalität / 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen verfügen über im Studium erworbene Auslandserfahrung

Prof. Dr. Karin Luckey, Foto: Sven Stolzenwald (lifePR) ( Bremen, )
Die Mitgliederversammlung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) wählte am 18. Juni 2019 einen neuen Vorstand. Neuer DAAD-Präsident ist Prof. Dr. Joybrato Mukherjee (Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen), seine Stellvertreterin wurde Dr. Muriel Helbig, Präsidentin der Technischen Hochschule Lübeck. Außerdem wurden zwölf weitere Vorstandsmitglieder gewählt, unter ihnen erneut die Rektorin der Hochschule Bremen, Prof. Dr. Karin Luckey. Die vierjährige Amtsperiode beginnt am 1. Januar 2020.

Ihre Wahl nimmt Karin Luckey zum Anlass, die herausragende Bedeutung der Internationalität zu unterstreichen: „Die Bereitschaft zu Toleranz und Weltoffenheit wird ganz wesentlich durch internationale Erfahrung und den Erwerb interkultureller Kompetenzen unterstützt. Die Hochschule Bremen ist hier Vorreiterin und leistet mit ihrem internationalen Markenzeichen einen äußerst wertvollen Beitrag, um Verantwortung und Kompetenzen in diesem Bereich zu wecken und zu fördern. Das ist nicht nur für das Zusammenleben in einer Gesellschaft, sondern auch mit Blick auf den Fachkräftebedarf auf dem Arbeitsmarkt von zentraler Bedeutung.“

Mit Verweis auf verschiedene Untersuchungen und Statistiken zum Thema Internationalität hebt Karin Luckey die Spitzenplatzierungen hervor, die die Hochschule Bremen seit Jahren regelmäßig einnimmt. „Hier spielen wir in der allerersten Liga.“ Dem Thema „Interkultureller Campus“ komme dabei eine besondere Bedeutung zu. „Der Fokus liegt hier auf internationalen Haupthörerinnen und Haupthörern sowie Studierenden mit Migrationshintergrund. Mit unserem Qualitätsmanagement hat sich die Hochschule Bremen zum Ziel gesetzt, den Studienerfolg zu sichern. Die Magnetfunktion der Hochschule Bremen - einschließlich ihres International Graduate Center - für internationale Studierende sowie die hohe Mobilität unter den Studierenden ist bundesweit herausragend. Mit ihrem internationalen Profil leistet die Hochschule Bremen einen enormen Beitrag zur wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklung in der Region“, so das Fazit der Rektorin der Hochschule Bremen.

Einige ausgewählte Kennzahlen belegen den außerordentlich hohen Grad der Internationalität der Hochschule Bremen:
  • 60 Prozent der Absolventinnen und Absolventen verfügen über im Studium erworbene Auslandserfahrung (Bundesdurchschnitt: 30 Prozent);
  • 40 von 66 Studiengängen beinhalten verpflichtende Auslandsaufenthalte;
  • 37 Prozent der Studieninhalte sind englischsprachig;
  • das bei der Europäischen Union erfolgreich akquirierte Budget der Hochschule Bremen für das Austauschprogramm ERASMUS plus hat sich in den vergangenen 13 Jahren verdreifacht: im Zeitraum 2019/2020 stehen 1,12 Mio. Euro zur Verfügung, mit denen 500 Mobilitäten finanziell unterstützt werden;
  • 358 Kooperationsverträge mit Partner-Hochschulen weltweit regeln die Austausch von Studierenden und Lehrenden der Hochschule Bremen.
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