Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK setzt auf digitale Vernetzung mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“

SBK setzt auf ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege
(lifePR) ( Moers, )
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK entscheidet sich mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Verordnungen über Häusliche Krankenpflege. Dadurch steht sie in direktem elektronischen Datenaustausch mit Pflegediensten. Von der vollständig papierlosen Abwicklung profitieren auch die Patienten und Pflegedienste.

Die SBK ist die größte Betriebskrankenkasse Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Als geöffnete, bundesweit tätige Krankenkasse versichert sie mehr als 1 Million Menschen und betreut über 100.000 Firmenkunden in Deutschland – mit mehr als 1.500 Mitarbeitern in 94 Geschäftsstellen.

Mit „ZHP.X3 HKP“ liegen alle entscheidungsrelevanten Daten elektronisch vor und somit werden die Versorgungen der Häuslichen Krankenpflege komplett digital vorgenommen. Das erspart zeitaufwändige manuelle Tätigkeiten und Papierberge. Vorgeprüfte Daten, Automatisierung, integrierte Dokumentation und direkte Vernetzung aller Beteiligten sind wesentliche Bestandteile der Lösung, die intuitiv bedienbar ist. Die Freiräume werden für die genauere Betrachtung aufwändiger Versorgungen genutzt, zum Beispiel bei Wunden, um somit eine optimale Betreuung der Versicherten zu gewährleisten. Zusätzlich wird der tägliche Arbeitsaufwand besser planbar, was der Krankenkasse und den Versicherten gleichermaßen nützt.

Auf Seiten der Pflegedienste stehen neben der HMM-Lösung „LEOS Häusliche Krankenpflege“ Schnittstellen zu den Pflegedienst-Branchenlösungen ‚Medifox‘ und ‚Vivendi‘ zur Verfügung. Hiermit übermitteln Pflegedienste HKP-Verordnungen digital und tauschen alle vorgeprüften Informationen online mit der SBK aus. Das gilt ebenso für die Genehmigung, die sie elektronisch zurückerhalten. Zusätzlicher Vorteil der Lösung ist, dass Pflegedienste direkt wissen, ob ihre Leistungen später auch wirklich abgerechnet werden können. Das gibt Sicherheit und mehr Zeit für die Betreuung der Patienten.

Mit der Nutzung von „ZHP.X3 HKP“ stellt sich die SBK im Bereich der Häuslichen Krankenpflege zukunftsfähig auf. Für die reibungslose, automatische Umstellung auf die neue Lösung ist gesorgt. Versicherte und Leistungserbringer profitieren also ohne Aufwand von der neuen Software.
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