Der HC Erlangen meldet sich eindrucksvoll gegen Flensburg-Handewitt zurück

Ole Rahmel mit fünf Treffern wieder bester Schütze des HC Erlangen (Foto: hl-studios, Erlangen) (lifePR) ( Nürnberg, )
Der HC Erlangen hat sich mit einem sensationellen Unentschieden gegen den aktuellen Champions League-Sieger, die SG Flensburg-Handewitt im Abstiegskampf zurückgemeldet. Mit 22:22 (11:11) trennte sich die Mannschaft von HC-Cheftrainer Robert Andersson von einer der Topmannschaften Europas.

Die Stimmung vor dem ersten Heimspiel unter der Leitung von Robert Andersson war so, wie man sie in der Arena Nürnberger Versicherung inzwischen fast gewohnt ist. Von Beginn an standen die 4.369 Zuschauer wie eine Wand hinter ihrer Mannschaft und gaben ihr so den nötigen Rückhalt. Über die ganze Spielzeit ließ der HC Erlangen den Gast aus dem hohen Norden nie zur Entfaltung kommen.

Gute Deckungsarbeit beim HC Erlangen

Eine extrem aggressive 5-1-Deckung machte es den Weltstars um Thomas Mogensen schwer in das gewohnte Offensive-Spiel zu kommen. Im Angriff zeigten die Erlanger genau das, was ihr Trainer nach der Niederlage in Lemgo von Ihnen gefordert hatte. Sie suchten selbstbewusst und agil den Abschluss und stellten so Mattias Andersson im Flensburger Tor vor eine schwere Aufgabe. Der HC Erlangen konnte so mit einem verdienten Unentschieden in die Pause gehen.

Als die Mannschaft des HC Erlangen nach der Pause wieder aus den Katakomben der Arena Nürnberger Versicherung kam, spürte sie, dass es heute zu einer erneuten Sensation kommen könnte. Bärenstarker Rückhalt war Torwart Nikolas Katsigiannis, der erneut über sich hinauswuchs. Die Mannschaft aus der Hugenottenstadt war kaum wiederzuerkennen, wie verflogen waren die Auftritte der vergangenen Wochen.

Gäste aus dem hohen Norden waren überrascht

Auch der Gast aus Flensburg schien von dieser wiedergewonnenen Stärke beeindruckt. Die letzten Minuten der Begegnung zwischen Aufsteiger und Champions League-Sieger waren wie gemacht für das fränkische Publikum. Die Führung wechselte, viele Emotionen bis zur letzten Sekunde und ein Nikolas Katsigiannis, der seiner Mannschaft 40 Sekunden vor Schluss sogar noch eine Sieg-Chance bereitete. Leider blieb dann der letzte Angriff des HC Erlangen ohne Torerfolg. So trennte man sich verdient mit 22:22 von der SG Flensburg-Handewitt.

Ljubomir Vranjes (Trainer SG Flensburg-Handewitt): "Meine Mannschaft war heute weder mental noch physisch auf der Höhe. Der HC Erlangen hat das heute sehr gut gemacht." HC-Cheftrainer Robert Andersson: "Wie sie sich denken können, bin ich heute deutlich zufriedener als nach dem Spiel gegen Lemgo. Meine Jungs haben heute viele Dinge richtig gemacht und wir haben noch einen langen Weg vor uns."

Weitere Infos: http://www.hc-erlangen.de/

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