Klares Bekenntnis zu "Made in Germany"

Hansgrohe AG nimmt erweitertes Armaturenwerk in Offenburg in Betrieb

Gut aufgestellt für weiteres Wachstum: Durch die Erweiterung der Armaturenfabrik in Offenburg wird der Produktionsausstoß des Erfolgsprodukts "Hansgrohe iBox universal" erheblich gesteigert (lifePR) ( Schiltach, )
Mehr als 20 Millionen Euro hat die Hansgrohe AG (www.hansgrohe.com) im vergangenen Jahr in die Erweiterung ihrer deutschen Werke investiert. Einen guten Teil dieser Investitionen hat der global tätige Bad- und Sanitärspezialist dabei für den weiteren Ausbau seines erst 2008 errichteten Armaturenwerks in Offenburg-Elgersweier eingesetzt. Um rund 30 Prozent hat das Schwarzwälder Unternehmen die Produktionsfläche der hochmodernen Mischerfabrik auf insgesamt 10.500 Quadratmeter erweitert. Der Erweiterungsbau, in dem sich unter anderem die Kartuschenfertigung und die Produktion der Installationseinheit "Hansgrohe iBox universal" befinden, wird bis Ende März 2012 komplett in Betrieb gehen. Durch den Ausbau der Produktion stieg auch die Zahl der Arbeitsplätze am Standort Offenburg, an dem sich noch zwei weitere Hansgrohe Werke befinden. Insgesamt sind hier rund 620 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt.

"Mit der Erweiterung unserer Produktionskapazitäten in Offenburg bekennen wir uns ganz klar zum Gütesiegel 'Made in Germany' und zum Standort Deutschland," betont Siegfried Gänßlen, Vorstandsvorsitzender der Hansgrohe AG. Dies gelte in ganz besonderem Maße, wenn es um die technologischen Kernkompetenzen des Unternehmens gehe. "Das Herzstück unserer Armaturen, die Kartusche, von denen wir jedes Jahr mehrere Millionen herstellen, produzieren wir ausschließlich in Deutschland. Denn hier finden wir die Voraussetzungen, die uns ermöglichen, mit echten Innovationen in hervorragender Qualität den Bedürfnissen unserer Kunden gerecht zu werden und den internationalen Wettbewerb zu fordern: hervorragend ausgebildete und sehr leistungsstarke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, eine exzellente Technologiekompetenz und das sprichwörtliche Schwarzwälder Tüftlertum." Nicht von ungefähr finden - gemessen am Umsatz - rund 80 Prozent der Produktion in den sechs deutschen Werken der Hansgrohe AG statt, während 80 Prozent des Geschäftsvolumens auf das Auslandsgeschäft entfällt. "Gerade unsere internationalen Kunden legen großen Wert auf das Label 'Made in Germany' und das damit verbundene Qualitätsniveau", erklärt Hansgrohe Chef Gänßlen weiter. "Dabei geht es nicht nur um deutsche Ingenieurskunst, beste Technologien und einwandfreie Funktionalität, sondern zunehmend auch um eine hohe Verlässlichkeit bei Betreuung und Service sowie eine nachhaltige Ausrichtung des Unternehmens in Fertigung, Logistik und allen weiteren Geschäftsprozessen."

Tüftlertum und Nachhaltigkeit Mit dem Ausbau des Offenburger Werks reagiert das Schwarzwälder Unternehmen auf die anhaltend hohe Nachfrage nach Hansgrohe Armaturen und Brausen. Zugleich stellt man sich produktionsseitig für das angepeilte künftige Wachstum auf. In dem in Betrieb genommenen Anbau hat die Hansgrohe AG alle Kompetenzen und Produktionslinien für das technische Innenleben ihrer Armaturen gebündelt. Die Produktion der Kartuschen erfolgt dabei in einem sogenannten "Sauberraum". Dies gewährleistet, dass die Armaturen den hohen Qualitätsansprüchen gerecht werden. Diesem Zweck dienen auch umfangreiche Tests, die jedes einzelne Produkt durchläuft, bevor es das Werk verlässt. Dabei ist es dem Unternehmen gelungen, durch ein neues Verfahren den Einsatz von Wasser um bis zu 1,7 Millionen Liter im Jahr zu reduzieren. "Die Idee dazu haben unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter übrigens selbst entwickelt", freut sich Siegfried Gänßlen. "Es ist auch die hier sichtbar werdende Kombination aus Schwarzwälder Erfindergeist und Engagement in Sachen Nachhaltigkeit, die den Standort Deutschland für uns wertvoll macht. Und die den Qualitätsanspruch 'Made in Germany' aus Sicht unserer Kunden mit Leben füllt."

Mehr zum Thema "Made in Germany" und den hohen Qualitätsansprüchen der Hansgrohe AG finden Sie im neuen Video:
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