Mittwoch, 20. September 2017


Ausbildungsbotschafter und Studienbotschafter am Max-Born-Gymnasium in Heidelberg

Wege in ein erfolgreiches Berufsleben aufgezeigt

Mannheim, (lifePR) - Die Ausbildungsbotschafter des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie die Studienbotschafter des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg haben das Max-Born-Gymnasium in Heidelberg besucht. Studenten wie auch Auszubildende berichteten über die Gegebenheiten im Studium und in Ausbildung. Danach konnten sich die Schüler in Kleingruppen genau informieren, wie eine Ausbildung als Kfz-Mechatroniker, Hotelfachmann oder Hörakustiker aussieht. Für diejenigen, die sich vorgenommen haben zu studieren, gab es die Möglichkeit, sich mit einer Wirtschaftsingenieurin, einem Betriebswirt und einer Jurastudentin zu unterhalten. So konnte ein großes Interessenspektrum, in dem auch das Handwerk repräsentiert war, abgedeckt werden.

Die Entscheidung für einen Beruf, das ist für die meisten Schüler wichtig. Aber nur wenige kommen zu einem tragfähigen Ergebnis, weiß Ben-Jona Derlin, Ausbildungsbotschafter bei der Handwerkskammer Mannheim Rhein Neckar-Odenwald. Auf seine Frage „Wer weiß schon, was er machen will?“ meldeten sich nur fünf der 40 anwesenden Schüler der 11. Jahrgangsstufe. Da stelle sich schon die Frage: „Sind dann die anderen orientierungslos?“ Um Antworten auf diese Frage zu erhalten, waren die Botschafter am Max-Born-Gymnasium. Denn auch die Schüler an einem Gymnasium brauchen Hilfestellung und Unterstützung. So hat sich die Schule Partner mit an Bord genommen.

Konkretes Interesse wurde vor allem bei den Ausbildungsbotschaftern deutlich, da die Ansprechpartner direkt mit einem Betrieb in Verbindung stehen. So können der Europäische Hof sowie das Autohaus Gramlich auf neue Bewerber für das Ausbildungsjahr 2018 hoffen.

Wie in der Region wird auch National das Thema Berufsorientierung an Gymnasien ein immer größeres Thema, denn mit der wachsenden Größe der Jahrgänge wächst auch die Abbruchquote an den Hochschulen. „Wer weiß, vielleicht steht in ein paar Jahren ein Schüler des Max-Born-Gymnasiums dann vor einer neuen Generation und berichtet über seinen Lebenslauf und wie ihm damals die Botschafter geholfen haben“ so der Wunsch von Ben-Jona Derlin.

Anmerkung:
Betriebe, die eine freie Lehrstelle haben, können sich an die Lehrstellenbörse der Kammer unter www.hwk-mannheim.de/... wenden.
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