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"Der Welt Erbe gewänne zu eigen, wer aus dem Rheingold schüfe den Ring"

Mit "Das Rheingold" beginnt Simone Young den neuen Hamburger "Ring"

(lifePR) (Hamburg, )
Dass Macht nur gewinnen kann, wer der Liebe entsagt, schreckt Alberich nicht. Der Nibelung raubt den drei Rheintöchtern das Gold, schmiedet daraus den Ring und will so die Weltherrschaft erringen. Wotan hat sich unterdessen von den Riesen Fafner und Fasolt die Götterburg Walhall bauen lassen und seine Schwägerin Freia als Bezahlung versprochen. Fricka will dies nicht zulassen, daher steigt er zusammen mit Loge nach Nibelheim, um Alberich den Ring mit einem Trick wieder abzunehmen. Der von Alberich verfluchte Ring fordert mit Fasolt schon bald sein erstes Opfer – davon unbeeindruckt ziehen die Götter in Walhall ein.

Mit »Das Rheingold« beginnt die Dirigentin und Opernintendantin Simone Young ihren neuen Hamburger »Ring«. Regisseur Claus Guth und Ausstatter Christian Schmidt sind ein kreatives und renommiertes Team, das in Hamburg bereits durch seine eindringliche Interpretation von Verdis »Simon Boccanegra« aufgefallen ist. Als Wotan kehrt Falk Struckmann nach Hamburg zurück, der Sänger hatte hier zuletzt die Titelpartie in »Mathis der Maler« sowie Scarpia gesungen. In der Partie des Alberich gibt Wolfgang Koch sein Rollendebüt, der Sänger ist dem Hamburger Publikum unter anderem als Kurwenal bekannt. Die Fricka singt Katja Pieweck, als Freia ist Hellen Kwon zu hören. Peter Galliard übernimmt die Rolle des Halbgottes Loge, Jan Buchwald singt Donner, Jürgen Sacher ist Mime, Ladislav Elgr Froh. In den weiteren Partien: Tigran Martirossian (Fasolt), Alexander Tsymbalyuk (Fafner), Deborah Humble (Erda), Ha Young Lee (Woglinde), Gabriele Rossmanith (Wellgunde) und Ann-Beth Solvang (Floßhilde).

Premiere A: 16. März 2008, 18.00 Uhr
Premiere B: 19. März 2008, 19.30 Uhr
Aufführungen: 24., 27. März und 2. und 9. April 2008, 19.30 Uhr

Vor der Premiere: Einführungsmatinee mit Mitwirkenden der Produktion am 9. März 2008, 11.00 Uhr auf der Probebühne 1 (Kleine Theaterstraße)

Die ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius und die Stiftung zur Förderung der Hamburgischen Staatsoper sind Hauptförderer der Hamburger »Ring«-Inszenierung 2008 – 2010

Karten sind an der Tageskasse der Hamburgischen Staatsoper,im Internet unter www.staatsoper-hamburg.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich.
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