Mit zirkon.de die Quellen kennen

GZFA bringt Portal für metallfreien Zahnersatz und CAD/CAM an den Start

zirkon.de, Netzwerk für metallfreien Zahnersatz
(lifePR) ( München, )
Ein Qualitätsnetzwerk für metallfreien Zahnersatz wird aus der Taufe gehoben: Mit zirkon.de hat die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) eine attraktive Plattform mit viel Transparenz geschaffen. Künftig finden hier Patienten und Interessierte bundesweit Zahnarztpraxen, Labors und Hersteller mit ihrem Profil. "Mit Zirkondioxid und dem CAD/CAM-Verfahren finden sie Ansprechpartner für höchste technische, werkstoffliche, handwerkliche und zahnmedizinische Qualität", legt Geschäftsführer Franz Weiß die Messlatte fest.

Die GZFA kommt damit dem Wunsch vieler Patienten nach, verlässliche Ansprechpartner für metallfreien Zahnersatz zu finden. Besonders gefragt ist Zirkondioxid, das beste biologische Verträglichkeit und ästhetisch ansprechende Transluzenz mit sich bringt. Aufgrund steigender Edelmetallpreise kommt auch das Preisargument zum Tragen. Die Vorzüge von Zirkondioxid sind eng an die CAD/CAM-Technologie gekoppelt. Das Verfahren sorgt für höchste Präzision und entlastet Praxisteams und Patienten.

"Material und Technik erfordern von allen Seiten ausgereiftes Können. Mit zirkon.de wollen wir das für Patienten mit der nötigen Verlässlichkeit sichtbar machen", erklärt Weiß. Das bezieht sich besonders auf das Material selbst, für das die Industrie mit Transparenz bei Quellen und Herstellungsprocedere einsteht. Entsprechend hat Weiß sie auf zirkon.de berücksichtigt. Auch dem anspruchsvollen Kooperationsniveau zwischen Zahnmedizinern und Zahntechnikern wird er gerecht. Beiden bietet sich auf zirkon.de die Chance, durch ihren kostengünstigen Eintrag auf passende neue Partner zu stoßen.

Weiß kann bei der Entwicklung von zugkräftigen Websites mit reicher Erfahrung punkten. Sein Zugpferd www.gzfa.de, das Patienteninformationsportal für Zahngesundheit, besteht bereits seit 2004. Mit www.dros-konzept.com und www.implant24.com sind nach dem Relaunch 2009 weitere spezialisierte, mehrsprachige Themenseiten entstanden. Schon zu diesem Zeitpunkt hat Weiß mit Emmanuel Croué zusammen gearbeitet. Der zeichnet sich mit seiner Münchner Agentur praxiskom nun auch für zirkon.de verantwortlich. Die neue Plattform basiert auf Typo 3 und enthält eigens dafür entwickelte Verwaltungs-Tools. Die helfen Mitgliedern, sich einfach zu registrieren und Daten zu aktualisieren. "So lässt sich mit wenigen Klicks ein ansprechendes Profil erstellen und leicht pflegen", erklärt Croué.
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