Freitag, 20. Juli 2018


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Öko-Sponsoring mit Sven Fischer

Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH als Sponsor

Sindelfingen, (lifePR) - Gemeinsam mit dem vielfachen Olympiasieger und Weltmeister Sven Fischer und der Weltrekordlerin im Ultra-Triathlon, Astrid Benöhr, stellte sich der Sindelfinger Wäschereimaschinen-Hersteller Stahl ganz in den Dienst des Naturschutzes.

Am 22. Juli startete Astrid Benöhr mit dem „Naturathlon’ 07“ das größte Natursportereignis in Deutschland, das zwei Wochen später am Berliner Wannsee endete. Bei diesem Natursport-Abenteuer fuhren 32 Sportlerinnen und Sportler per Muskelkraft in acht Länderteams quer durch Deutschland vom Schwarzwald bis nach Berlin. Auf dem Weg zum Gesamtziel warteten auf die Teilnehmer neben den 1800 km, die mit dem Fahrrad zurückgelegt wurden, spezielle Etappen mit anderen Natursportarten sowie erlebnisreiche Aktionen und Aufgaben rund um das Thema Wald. So hatten die Athleten im Harz einen Sommer-Biathlon zu bestreiten, bei dem sie gegen keinen geringeren als den deutschen Biathlon-Star Sven Fischer antreten mussten.

Einer der Hauptsponsoren dieser Veranstaltung war die Stahl Wäschereimaschinenbau GmbH aus Sindelfingen. Das Familien-Unternehmen „ ... mit Produktion in Deutschland“, wie der Senior-Chef betont, stellte beim Naturathlon eine umweltfreundliche und mobile Wäscherei zur Verfügung. Sie war ausgestattet mit einer gewerblichen Waschschleuder-Maschine der Baureihe ATOLL sowie dem dazu passenden Wäschetrockner.

Entsprechend dem Firmen-Slogan „Profis waschen mit STAHL“ sorgte das Traditions-Unternehmen in Zusammenarbeit mit "The Rock'n'Roll Laundry®" des Ludwigshafeners Hans-Jürgen Topf dafür, dass die Athleten jeden Morgen mit sauberen Trikots und trockenen Schuhen starten konnten.

Bei der Wahl des Sponsors der mobilen Wäscherei legte der Veranstalter, das Bundesamt für Naturschutz, natürlich besonderen Wert auf die Berücksichtigung von ökologischen Aspekten. Dies konnte dank der umweltschonenden Wäschereitechnik von STAHL sichergestellt werden.

Dies drückt sich gleich durch mehrere Faktoren aus. Die hohe eigene Fertigungstiefe sorgt nicht nur für ein gut überprüfbares Qualitätsniveau, sondern vermeidet auch Emissionen auf der Straße. Das trifft auch auf die Auswahl der Zulieferer zu, die möglichst in Baden-Württemberg sitzen sollten. Die Konstrukteure achten zu Gunsten der Kunden seit jeher darauf, dass die Wäschereimaschinen einen minimalen Verbrauch von Energie, Wasser und Waschmitteln aufweisen. Ein weiterer Aspekt ist die anerkannt lange Lebensdauer der Maschinen sowie ihr geringer Wartungsaufwand. Besonders hervorzuheben ist deren komplette Recycling-Fähigkeit. Sie bestehen fast vollständig aus Stahl und Edelstahl, und die wenigen Kunststoffteile sind ebenfalls recyclebar.

Neues biologisches Flüssigwaschmittel

Beim „Naturathlon“ wurde ein neues Waschmittel mit weltweit einzigartigen ökologischen und dermatologischen Eigenschaften eingesetzt. Es ist zu 100 % biologisch abbaubar, absolut hautfreundlich und auch für Allergiker geeignet. 21 natürliche Öle aus nachwachsenden Rohstoffen (Raps, Sonnenblumenöl, etc.) sind die Grundlage des neuen Produktes.

„Wir freuen uns, dass wir diese bedeutende Veranstaltung unterstützen konnten“, meint der Seniorchef Gottlob Stahl. „Damit können wir einmal mehr deutlich machen, dass sich Wirtschaftlichkeit und Umweltschutz nicht ausschließen, sondern gegenseitig ergänzen können. Und im Hinblick auf die großen ökologischen Herausforderungen wird das für die gesamte Wirtschaft eine zwingende Notwendigkeit werden.“

Näheres zum Naturathlon ist auf der Internet-Seite www.naturathlon2007.de zu erfahren.
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