Mittwoch, 13. Dezember 2017


Freitag, der 13. - ein Unglückstag?

Köln, (lifePR) - Abergläubische Menschen werden heute (13. Oktober) wieder ganz besonders vorsichtig sein: Zum zweiten Mal im Kalenderjahr steht „Freitag, der 13.“ vor der Tür. Die Zahl 13 gilt unter Abergläubischen vor allem in Verbindung mit einem Freitag als Unglückszahl. Aber was ist eigentlich dran an dem Mythos, der sich in Deutschland so hartnäckig hält? Ein Blick in die Schadenstatistik der Gothaer gibt Aufschluss:

Tatsächlich liefern die Zahlen der Kölner Versicherung keine Beweise für eine Schadenhäufung an den vermeintlichen Unglückstagen. „Durchschnittlich haben sich in den vergangenen beiden Jahren an Freitagen ohne die Berücksichtigung von Schäden durch Naturereignisse im Privatkundenbereich 581 Schäden ereignet“, erklärt Tobias Eichholz vom Gothaer Schaden-Controlling. An den beiden vergangenen „Unglücks-Freitagen“ (13. Januar 2017 und 13. Juni 2016) haben sich 583 bzw. 615 Schäden ereignet. „Das liegt zwar minimal über dem Durchschnitt, von einer auffälligen Schadenhäufung an diesen Tagen zu sprechen, würde aber deutlich zu weit führen“, so Eichholz.

Im Gegensatz zu vermeintlichen Unglückstagen beeinflusst das Wetter die Anzahl der Schäden maßgeblich. „Naturgewalten wie Stürme, Gewitter oder Hochwasser verursachen in nur wenigen Stunden eine immense Anzahl an Schäden“, sagt Gothaer Experte Eichholz. So hat beispielsweise Sturmtief „Paul“ allein am 22. Juni dieses Jahres mit Orkanböen, Hagel und heftigen Gewittern in ganz Deutschland 3.295 Schäden im Privatkundenbereich verursacht und damit mehr als sechs Mal so viel wie an durchschnittlichen Donnerstagen (540 Schäden).
Diese Pressemitteilung posten:

Website Promotion

Gothaer Versicherungsbank VVaG

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio. versicherten Mitgliedern eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer