Schleck was Gutes, tu was Gutes

Durch Bio-Eis-Marke KISSYO initiierte Frauenkooperative in Togo nimmt die Arbeit auf

KISSYO 10 WEEKS CHALLENGE, Frau in Togo mit rotem Palmöl
(lifePR) ( Heilbronn, )
Mission erfolgreich erfüllt: Nur sieben Monate nach Abschluss der durch KISSYO ins Leben gerufenen 10 WEEKS CHALLENGE beginnen Frauen in Togo mit der nachhaltigen Herstellung der ersten Produkte. Die Eisliebhaber, die im Sommer 2019 mit dem Kauf jedes KISSYO im Becher und am Stiel das Projekt unterstützt haben, sehen nun, was bewusster Konsum bewirken kann. Die Manufaktur steht, der Brunnen liefert Wasser und alle Mitglieder der gegründeten Frauen-kooperative sind motiviert. Das Ziel des Hilfsprojektes, für das KISSYO insgesamt 25.000 Euro gespendet hat, rückt näher. Die im kleinen Dorf Kotokopé geschaffene Infrastruktur und Schulung der Frauen verbessert die Einkommenssituation und schafft langfristig Perspektiven.

Lutz Haufe, Geschäftsführer der fresh five* premiumfood GmbH: "25.000 Euro sind für uns als kleineres Unternehmen eine nicht unerhebliche Spendensumme. Umso mehr haben wir uns schon während der Aktion 2019 über die Unterstützung der Konsumentinnen und Konsumenten gefreut, die das möglich gemacht haben. Wir haben etwa 120.000 Einheiten zusätzlich zu unserem Normalgeschäft verkauft, online über fünf Millionen Menschen erreicht beziehungsweise für das Thema sensibilisiert und über alle Kanäle, besonders auch vom Handel, positives Feedback bekommen. Jetzt zu sehen, welche positive Veränderung wir bereits für die Frauen in Togo geschaffen haben, ist einfach unglaublich."

Rotes Palmöl ist das erste Produkt, das die Frauenkooperative herstellt. Palmen sind in Togo heimisch und ihre Früchte werden schon seit Jahrhunderten zu einem gesunden Öl verarbeitet. Um eine lohnende Produktion aufzubauen, kaufen die Frauen Palmfrüchte in der nahen Region – so werden lange Transportwege vermieden und Familien aus anderen Dörfern generieren durch den Verkauf bereits ein Zusatzeinkommen. In Zukunft will die Kooperative auch Früchte wie Mangos und Ananas weiterverarbeiten und sich durch eine gleichbleibend gute Qualität einen Namen machen. Dafür haben die Frauen ein Produktionshandbuch erarbeitet, das die hygienische, verlässliche und nachhaltige Produktion gewährleistet. Die Veredelung der Rohstoffe bietet den Frauen einen besseren Absatzmarkt für ihre Produkte und eine Unabhängigkeit von Zwischenhändlern.

Die Basis für eine langfristige Verbesserung der Einkommenssituation der Frauen in Kotokopé ist geschaffen. Die Manufaktur ist errichtet, ihr Innenausbau schreitet voran. Der gebohrte Tiefbrunnen fördert in der Hochtrockenzeit immer noch 3.000 Liter frisches und sauberes Wasser. Und die Frauen, zweifellos der wichtigste Faktor, arbeiten motiviert am gemeinsamen Ziel. Sie sind von Beginn an in den Prozess einbezogen, umfangreich in Workshops geschult und führen das Projekt eigenständig und mit Unterstützung von natureOffice (ecoCent e. V.).

Die Frauenkooperative ist ein Teil des PROJECT TOGO, das Klimaschutz mit der Verbesserung sozialer Strukturen verbindet und 12 der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung der UN Agenda 2030 erfüllt. Die Projektschwerpunkte sind Wasser, Energie, Gesundheit, Bildung und Arbeit. Eine Verbesserung in diesen Bereichen zu schaffen erleichtert nicht nur das Leben der Menschen, sondern bietet eine zukunftsorientierte Grundlage im eigenen Land zu bleiben, um am Aufbau Togos mitzuwirken.
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