Kontakt
QR-Code für die aktuelle URL

Story Box-ID: 1030929

Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) e.V Alt-Moabit 96 A 10559 Berlin, Deutschland http://www.fsf.de
Ansprechpartner:in Frau Eva Lütticke

Neues MEDIENRADAR-Dossier beleuchtet mediale Darstellung des Holocaust

Kostenlose Lehrmaterialien für Schule und Bildungsarbeit ab sofort auf medienradar.de verfügbar

(lifePR) (Berlin, )
Wie beeinflussen Medien unsere Erinnerung an den Holocaust? Welche Verantwortung tragen Filme, Serien oder Social Media bei der Vermittlung von NS-Verbrechen? Mit dem neuen Dossier NS-Verbrechen und Holocaust im medialen Diskurs – Zwischen Aufklärung, Emotionalisierung und Verantwortung bietet die Plattform MEDIENRADAR fundiertes Material für Schule und Bildungsarbeit – ab sofort kostenlos unter www.medienradar.de abrufbar.           

Herausgegeben von der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF), versteht sich MEDIENRADAR als Beitrag zum präventiven Kinder- und Jugendschutz sowie zur Demokratieförderung. Ziel des aktuellen Dossiers ist es, junge Menschen für die Verbrechen des Nationalsozialismus zu sensibilisieren, ihr historisches Bewusstsein zu stärken und ein kritisches Verständnis für rechtsextreme Strömungen in der Gegenwart zu fördern.

Medien gestalten Erinnerungskultur

Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus und dem Holocaust bleibt eine zentrale Aufgabe demokratischer Gesellschaften. Medien spielen dabei eine entscheidende Rolle: Sie machen Geschichte sichtbar, emotional erfahrbar und fördern Empathie. Gleichzeitig regen sie zur Reflexion an – über die Grenzen der Darstellung, über Verantwortung und über die eigene Haltung gegenüber Antisemitismus, Rassismus und Menschenfeindlichkeit.        

„Geschichte ist nie neutral“, betont Claudia Mikat, Geschäftsführerin der FSF. „Geschichte wird erzählt, interpretiert und emotionalisiert. Unser Dossier sensibilisiert dafür, wie Medien unsere Vorstellungen von Vergangenheit prägen und gibt Lehrkräften Werkzeuge an die Hand, um genau darüber mit Jugendlichen ins Gespräch zu kommen.“

Materialien für Schule und außerschulische Bildungsarbeit

Das Dossier richtet sich an Lehrkräfte, medienpädagogische Fachkräfte und Bildungsvermittelnde. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Darstellungen des Holocaust in den Medien so vermittelt werden können, dass sie junge Menschen erreichen, ohne sie zu überfordern. Dabei geht es auch um die Gestaltung einer zeitgemäßen Erinnerungskultur in einer digital geprägten Gesellschaft, in der Zeitzeug:innen zunehmend fehlen.

Das Dossier enthält:
Über MEDIENRADAR

MEDIENRADAR ist ein medienpädagogisches Informationsangebot der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen e. V. (FSF). Die Dossiers greifen aktuelle Medienthemen auf, bündeln Wissen aus Forschung und Praxis und bieten praxistaugliche Materialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit.
Für die oben stehenden Storys, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.
Wichtiger Hinweis:

Eine systematische Speicherung dieser Daten sowie die Verwendung auch von Teilen dieses Datenbankwerks sind nur mit schriftlicher Genehmigung durch die unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH gestattet.

unn | UNITED NEWS NETWORK GmbH 2002–2026, Alle Rechte vorbehalten

Für die oben stehenden Storys, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Titel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Texte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien. Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.