Auswirkungen der Bundesnotbremse auf den ÖPNV: Ab einer Inzidenz über 100 an drei hintereinander liegenden Tagen gilt FFP2-Masken-Pflicht in Bussen und Bahnen

(lifePR) ( Freiburg im Breisgau, )
Die beschlossene Bundesnotbremse hat auch Auswirkungen auf den ÖPNV. Sobald der Inzidenzwert im jeweiligen Stadt- bzw. Landkreis an drei aufeinanderfolgenden Tagen den Wert von 100 überschreitet ist für Fahrgäste in Öffentlichen Verkehrsmitteln zwingend eine FFP2-Maske (oder eine vergleichbare Maske) vorgeschrieben. OP-Masken hingegen sind dort dann NICHT mehr ausreichend und zulässig. Dies gilt nach Auskunft des Sozialministeriums bereits für Kinder ab dem vollendeten sechsten Lebensjahr.

Auch wenn Freiburg den vorgeschriebenen Grenzwert derzeit unterschreitet, weist die Freiburger Verkehrs AG (VAG) darauf hin, dass das Tragen FFP2-Masken in allen Situationen, bei denen man auf weitere Personen trifft, immer das sicherste Mittel der Wahl ist.

Die erweiterte Maskenpflicht gilt – in leicht abgeschwächter Form - auch für das Kontroll- und Servicepersonal der VAG. Laut Infektionsschutzgesetz muss dieses mindestens eine medizinische Gesichtsmaske (Mund-Nase-Schutz) tragen.

Um den Fahrgästen wie gewohnt ein kontinuierliches und verlässliches Angebot mit möglichst viel Platz in den Fahrzeugen bieten zu können, fährt die VAG unabhängig vom jeweils aktuellen Inzidenzwert unverändert den Schul-Fahrplan mit sämtlichen Verstärkerfahrten und dem letzten Anschluss am Bertoldsbrunnen um 0.30 Uhr und um 0.35 Uhr am Stadttheater (Linie 5 Richtung Rieselfeld). Damit bleiben auch in Zeiten von Wechsel- oder Digitalunterricht an Schultagen alle gewohnten Zusatz- und Verstärkerfahren bestehen und in Schicht Arbeitende haben die Möglichkeit den Arbeitsplatz mit dem Öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Lediglich der durchgehende Nachtverkehr an den Wochenenden bleibt eingestellt.

Durch den Einsatz von fünf neuen Bahnen des Typs Urbos, die deutlich länger sind, als die alten, die sie ersetzen, wird das Platzangebot auf der Schiene zusätzlich erhöht.

Die VAG wird auch weiterhin den Auslastungsgrad in den Fahrzeugen regelmäßig überprüfen und - soweit möglich - nachsteuern.

Im Bereich der eng getakteten Stadtbahn bittet die VAG in Stoßzeiten die Fahrgäste, denen ein Fahrzeug zu voll ist und die es sich einrichten können, ggf. einfach auch einmal die sechs bis maximal zehn Minuten auf die nächste Bahn zu warten.
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