Samstag, 18. November 2017


Angenehme Temperaturen im Haus

Bei Sommerhitze einen kühlen Kopf behalten. Kein Problem mit Mineralwolle!

Berlin, (lifePR) - Den Sommer verbringt man am liebsten am Strand, auf der Terrasse oder in der Natur. Wird es draußen doch einmal zu heiß, bieten die eigenen vier Wände angenehme Abkühlung – zumindest dann, wenn man ein fachgerecht gedämmtes Dach über dem Kopf hat. Dank ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit sorgt Mineralwolle (Glas- und Steinwolle) dafür, dass die sommerliche Hitze gar nicht erst ins Haus gelangt. Das steigert den Wohlfühlfaktor bei hohen Außentemperaturen enorm.

An heißen Sommertagen kann sich ein Dach schnell auf über 80 Grad erhitzen. Bereits ab 24 Grad im Haus sinkt das Wohlbefinden spürbar. Sommerliche Hitze ist für alle, die ihr Haus mit Mineralwolle gedämmt haben, aber kein Problem. Aus einem einfachen Grund: Dieser Dämmstoff hält im Winter die Wärme im Haus und sperrt im Sommer die Hitze aus.

Zu heiß? Nicht mit der richtigen Dämmung aus Mineralwolle.

Eine Dämmung aus Stein- oder Glaswolle leitet nur ganz geringe Wärmemengen weiter, während andere Bauteile im Dach, wie Sparren und Ziegeln, das Eindringen der Hitze von draußen nicht verhindern können. Das gilt auch für das Mauerwerk, das ungedämmt sowohl der sommerlichen Wärme als auch der winterlichen Kälte nicht ausreichend standhält. So kann es im Haus schnell unbehaglich werden. Statt dem gewünschten Wohlfühlklima herrscht dann aufgrund von Temperaturschwankungen ein Unwohlgefühl vor. Dem schafft Mineralwolle dank ihrer sehr guten Dämmleistung schnell Abhilfe.

Am besten ist es, Hitzeschutz immer ganzheitlich zu betrachten und vorbeugende Maßnahmen umzusetzen. Ein erster wichtiger Schritt ist die richtige Dämmung des Dachgeschosses. Umso besser, wenn dann auch noch die Außenwand des Hauses gedämmt ist und die Fenster einen zusätzlichen Sonnenschutz haben. So lassen sich die unangenehm hohen Temperaturen aussperren.

Teure und luftverschlechternde Klimaanlagen adé!

Das Mehr an Behaglichkeit ist im Sommer ein großes Plus. Mit Mineralwolle spart man darüber hinaus bei der größten Hitze bares Geld: Weltweit wird mehr Energie für die Gebäudekühlung verwendet als für die Beheizung. Klimaanlagen sind wahre „Stromfresser“ und Strom ist wiederum die teuerste Energieform. Je häufiger also Hitzewellen auf uns zukommen, desto häufiger wird die Klimaanlage eingeschaltet.

Klimaanlagen sind nicht nur teuer im Energieverbrauch. Sie verschlechtern oftmals auch die Luftqualität. Trotz kühler 21 Grad im Sommer – trockene und schlechte Raumluft sowie das Gefühl von Zugluft nehmen der Wohnung viel von ihrer gewünschten Behaglichkeit.

Weniger Kosten und mehr Behaglichkeit zu jeder Jahreszeit.

Durch eine fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung mit Mineralwolle können Hausbesitzer ganz entspannt jede Jahreszeit genießen. Denn dieses Bauprodukt behält über viele Jahrzehnte seine hervorragenden Dämmeigenschaften. Die Dämmung mit Glas- oder Steinwolle ist eine sinnvolle Investition in die Zukunft: Sie schont den Geldbeutel durch hohe Energieeinsparungen bereits nach kurzer Zeit und sorgt für ein unbezahlbares Wohnwohlgefühl auf lange Sicht.

Ausführliche Informationen rund um das Thema Dämmen gibt es unter:
www.der-daemmstoff.de
Diese Pressemitteilung posten:

Website Promotion

FMI Fachverband Mineralwolleindustrie e.V.

Der FMI ist der Fachverband der Mineralwolle produzierenden Industrieunternehmen in Deutschland. Diese Unternehmen fertigen Qualitäts-Dämmstoffe aus Glaswolle und Steinwolle, die mit dem RAL Gütezeichen gekennzeichnet sind. Die Kombination vieler positiver Eigenschaften macht Mineralwolle-Dämmstoffe besonders – so sorgen Mineralwolle-Dämmstoffe zum Beispiel für effektiven Hitzeschutz im Sommer und Wärmeschutz im Winter, wirksamen Schallschutz und optimalen Brandschutz – ohne den Zusatz von Flammschutzmitteln. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Allround-Dämmstoffs Mineralwolle einer breiten Öffentlichkeit bekanntzumachen, gehört zu den Hauptanliegen des Verbandes.

Weitere Pressemitteilungen dieses Herausgebers

Disclaimer