Alle müssen an einem Strang ziehen

v. li.: Kristian Keil (Vizepräsident), Tobias Hack (Präsident) und Xaver-M. Russ (Vizepräsident) sind das neue Führungsteam des Studierendenparlaments. Foto / Jan Herden (lifePR) ( Worms, )
Die semestrigen Wahlen für ein handlungsfähiges Studierendenparlament (StuPa) sind unter Corona Bedingungen schwierig. Was fehlt ist das gemeinsame Gespräch der Studierenden, das Campusleben und das Gefühl für das Miteinander. An der Hochschule Worms haben die Erstsemester im Sommer 2020 ihren Campus nur zur Erstsemesterbegrüßung betreten können, danach kam der Lockdown. Kein Webinar und kein virtuelles Meeting können diesen Mangel an direktem Austausch ausgleichen. Wie bekommt man bei diesen denkbar schlechten Bedingungen die Studierenden an die Wahlurnen, um ein handlungsfähiges Studierendenparlament für das Semester aufstellen zu können? „Das funktioniert nur, wenn alle an einem Strang ziehen und bei uns an der Hochschule merkt man, die Hochschulleitung, die Professorinnen und Professoren und wir Studierendengremien haben das wirklich hingekriegt. Mitten in der Pandemie fanden unsere Gremienwahlen statt und am Ende hat alles geklappt,“ freut sich Tobias Hack, alter und neuer Präsident des Studierendenparlaments.

Briefwahl und Onlinesitzung

An eine Abstimmung vor Ort war nicht zu denken und es musste eine Briefwahl durchgeführt werden. Das war ungewohnt, aber mit der richtigen Informationspolitik, Werbung und Unterstützung haben es die Studierenden für dieses Semester geschafft. Am 27. Mai fanden die Wahlen statt und zur ersten konstituierenden Sitzung am 04. Juni, konnten sich die Studierenden online zuschalten. Diese spannende Mischung aus analog und digital, gepaart mit viel kommunikativer Unterstützung seitens der Hochschule, sorgte für einen reibungslosen Ablauf und erfolgreiche Neuwahlen. „Die Gremienarbeit der Studierenden ist für dieses Semester gesichert, jetzt können die Ausschüsse ihre Arbeit aufnehmen. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!“ sagt Hack erleichtert.

Aufgaben des Studierendenparlaments (StuPa)

Das Studierendenparlament ist das höchste beschlussfassende Organ einer jeden Studentischen Selbstverwaltung an Hochschulen in Rheinland-Pfalz und als ständiges Organ der Verfassten Studierendenschaft im Hochschulgesetz verankert.

Es vertritt die Studierenden im Verwaltungsrat des Studierendenwerks Vorderpfalz, im Alumni-Club-Worms (ACW), im Arbeitskreis Qualitätssicherung und in anderen Gremien und Ausschüssen, um die Wahrung der studentischen Interessen sicherzustellen. Es bietet den Studierenden eine Anlaufstelle bei Fragen oder Problemen und vermittelt zwischen den Studierenden und der Hochschule. Das Studierendenparlament tagt mindestens einmal im Monat im Rahmen einer öffentlichen Sitzung.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.