Offene Schnittstellen als Wettbewerbsvorteil - beyond cutting

(lifePR) ( Bielefeld, )
Der diesjährige Messeauftritt steht ganz im Zeichen des Mottos „beyond cutting“.
Zusätzlich zu der Diskussionsbasis demonstriert expert auf einem eigens für die Messe konzipierten Showcases an einem Fallbeispiel den zentralen nachfolgenden Prozessschritt nach dem Zuschnitt - das digital unterstützte Absortieren nach Nähplan.

Das größte Problemfeld – auch für Zuschneidebetriebe - ist die Einbindung bestehender Systeme in den Prozessablauf. Bewusst provokativ behauptet expert systemtechnik gmbh, Bielefeld, dass zukünftig die Wahl des Schneidsystems irrelevant wird. Wichtig seien die vor- und nachgelagerten Prozesse. „Offene Schnittstellen sind der Schlüssel zum Erfolg in der Digitalisierung.“ erläutert Sebastian Bruder, Geschäftsführer von expert.

Auf ihrem Stand auf der interzum in Köln erklärt expert, wie die Integration bestehender Module zu intelligenten, digital vernetzten Systemen und Produktions-Prozessen aussehen kann. expert stellt neben innovativen Schneidsystemen auch Plattform- und anbieterunabhängige Industrie 4.0 Lösungen für Verarbeiter technischer Textilien und Leder her.

„Unterschiedliche Prozesse und Anlagen benötigen zur Verknüpfung Barrierefreiheit. Offene Schnittstellen sorgen für diese Freiheit!“, erläutert das Fachbeiratsmitglied der interzum das Messe-Motto: beyond cutting. „Offene Schnittstellen - Nur durchgängige Digitalisierung der Fertigungsprozesse ermöglicht optimalen Kundennutzen auf ganzer Bandbreite.“

expert bietet aus diesem Grund offene Schnittstellen zu allen Systemen – sofern der Anbieter Lösungen für die digitale Vernetzung ermöglicht. „Plattformunabhängige Schnittstelle wie OPC UA gestatten das Vernetzen unterschiedlichster Hersteller und Dienstleister – auf allen Ebenen.“ erklärt Manuel Bruder, Leiter Forschung & Entwicklung die Voraussetzung für das Funktionieren. „Das eingesetzte Schneid-System ist für den Zuschnitt nicht mehr von zentraler Bedeutung, sondern die vor- und nachgelagerten Prozesse.“

Zuschnittteile werden dank der visuell unterstützten Beamer-Projektion korrekt vom Absortiertisch in die angezeigten Transportbehälter sortiert. Durch den Barcode-Scan wird das Zuschnittteil identifiziert, die Fachanzeige des Zielplatzes aktiviert, und damit auch die Mengenanzeige. Die Information über das korrekte Einlegen der Textilien in den richtigen Korb wird mithilfe des Daten-Handschuhs an das Warenwirtschafts- oder Lagerverwaltungssystem übermittelt und der derzeitige Auftragsstand direkt erfasst. Möglich sind im Einsatz auch die Vermischung mehrerer Modelle für ein Multi-Order-Picking, um die Verwertung der Textilien effizient zu erhöhen.

Erfahren Sie mehr über die Einbindung bestehender Systeme durch offene Schnittstellen und das digital unterstützte Absortieren nach Nähplan auf der interzum 2019 in Halle 10.1, Stand 071.
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