Gerwin Eisenhauer, Walter Lang, Sven Faller=Trio ELF bringen bei Enja Records nach ihrem Trio ELF-Debüt "Elf" (2006) am 22. August ihr Nachfolgealbum "746" heraus

(lifePR) ( München, )
Die CD "Elf" wurde, und das ist nun wirklich nicht übertrieben, von der Kritik frenetisch gefeiert, stellvertretend sei an dieser Stelle Stephan Richter (Stereo) zitiert. Stereo kürte das Album zur Jazz-CD des Monats September 2006:

"Was bei Produktionen des so genannten Nu Jazz oft zu kurz kommt, ist der Klang. Viele Musiker verlassen sich auf die reichhaltigen Möglichkeiten elektronischer Klangerzeugung, verzichten dabei aber auf den lebendigen Klang des akustischen Instruments. Das lässt deren Musik oft genug unnötig kühl und gefühlsarm wirken. Das Trio Elf - gebildet aus einem der führenden Pianisten Deutschlands, Walter Lang, dem Bassisten Sven Faller und dem Schlagzeuger Gerwin Eisenhauer - hat einen eigenen, erfolgreichen Weg aus diesem Dilemma gefunden. Sie setzen die Elektronik unaufdringlich zur Ergänzung der akustischen Instrumente ein und scheinen sich vor allem für die rhythmischen Innovationen des Techno zu interessieren. Damit schaffen sie ein neuartiges musikalisches Material."

Gerne können bei mir CD, Presseinfo und Fotos angefordert werden - Walter Lang (Dachau), Sven Faller (München) und Gerwin Eisenhauer(Regensburg) stehen auch für Interviews zurVerfügung.

Für alle Münchner/Umland JournalistInnen (Gäste von außerhalb ebenfalls willkommen) möchte ich auch gleich auf die "Sneak Preview" von Trio ELF für Freunde, Bekannte, Interessierte am Mo 21. Juli um 20 Uhr in den Bavaria Musikstudios (Schornstraße 13, Haidhausen) hinweisen. Bei Interesse bitte eine kurze Mail an mich.

Beigefügt sind CD-Info und Tourtermine (München, Regensburg, Berlin, Dortmund, Weiden, Fürth, Straubing, Kassel u.a.)

TRIO ELF: 746 VÖ: 22. August 2008 (Enja/Soulfood)

Walter Lang piano | Sven Faller bass | Gerwin Eisenhauer drums

Populäre Musikstile wie Techno, HipHop und Drum&Bass haben die Rhythmen, Klänge und Klangfarben unserer Umwelt gründlich verändert. Trio Elf nimmt Bezug auf diese Club-Grooves und integriert sie ins Konzept des akustischen Jazz-Pianotrios. Rhythmusmeister bei Trio Elf ist ihr Schlagzeuger Gerwin Eisenhauer, der bei Dave Weckl am Drummer's Collective in New York studiert hat, Workshops mit Robby Ameen leitete und 2005 ein Drum&Bass-Arbeitsbuch für Schlagzeuger veröffentlicht hat. Wenn er bei Trio Elf digitale Rhythmen und Jungle-Beats in handgemachte, blitzschnelle Trommelstock-Künste übersetzt, beweist er seine ganz besondere Begabung. Ihm gegenüber sitzt Walter Lang, ein guter Bekannter auf der deutschen und japanischen Jazzszene, der mit einer romantischen Sensibilität glänzt, die auch einem Keith Jarrett oder Brad Mehldau gut zu Gesicht stünde. Last not least:

Bassist Sven Faller, einst Mitstreiter von Jim Beard, Chico Freeman, Charlie Mariano, John Patitucci, Bobby Watson und anderen: Wie er Bassline-Grooves mit Jazzballaden-Feeling verbindet, macht ihn zur stilistischen Schnittstelle der Band.

Als Trio Elf vor zwei Jahren ihr Debütalbum veröffentlichten ("Elf", ENJ-9488 2), erntete ihr akustischer Jazz "mit elektronischem Flow" überwältigende Begeisterung. Stereo kürte das Album zur CD des Monats(Musik: 5 Sterne, Klang: 5 Sterne) und feierte es als "eine CD, der es gelingt, die Lager von Jazz und Techno in einer einzigen Musik zu vereinen."

Jazzthetik nannte das Bandkonzept "simpel, aber genial" und fragte: "Warum ist eigentlich vorher noch keiner darauf gekommen?" Andere lobten die Pianotrio-Musik mit dem "loungy touch" als "eine neue Farbe in der Palette des Klaviertrios", "akustische Clubmusik" oder als "aufregende neue Mischung" mit einer "ganz neuartigen, abgehobenen Frische".

Mit "746", ihrem zweiten Album, begibt sich Trio Elf auf eine Reise in neue Gegenden. Sie verwenden vielfältigere rhythmische Patterns, präsentieren mehr eigene Stücke, überraschen mit seltsamen HipHop- und Techno-Feels und unerwarteten Episoden, die von lyrisch bis rockig reichen, aber immer clubby und relaxt bleiben. Dabei beziehen sich die drei auch auf die Techno-Historie (Kraftwerks "The Man-Machine"), stricken den italienischen Kitsch-Oldie "Azzurro" völlig um oder bearbeiten ein Brahms-Intermezzo. In Fallers "Adria" rücken das Trio sogar dem Parameter 'time' zuleibe, einer heiligen Kuh sowohl im Jazz wie im Club. Angesichts der großen Palette ihrer Innovationen schrieb ein Kritiker: "Die Welt braucht dieses Piano-Trio!"

1. Intro 1:26 2. 746 6:11 3. The Man-Machine 7:23 4. Evet 2:00 5. Slam Stew
4:41 6. Arearea 4:31 7. Maydance 7:41 8. Azzurro 6:11 9. Adria 7:39 10.
Intermezzo Op. 116 6:23

Tourdaten Trio ELF

12.Jul.2008 16:00
Jazzweekend Bühne am Bismarkplatz -Regensburg

21.Jul.2008 20:00
Bavaria Studio - München

12.Aug.2008 20:00
Monbijou Festspiele Amphitheater - Berlin

20.Sep.2008 19:00
Museumsnacht DEW21 Jazzforum - Dortmund

22.Sep.2008 20:00
Leerer Beutel -Regensburg

23.Sep.2008 21:00
Unterfahrt - München

24.Sep.2008 20:00
Augustinus Gymnasium Konzertsaal - Weiden

25.Sep.2008 18:00
Grüne Halle - Fürth

06.Nov.2008 20:00
JAK - Weinstadt

16.Nov.2008 20:00
Dumont - Aachen

18.Nov.2008 20:00
Theaterstübchen - Kassel

13.Mrz.2009 20:00
Stummsche Reithalle - Neunkirchen

03.Apr.2009 20:00
Schlachthof - Straubing
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