ELB BUREAUX – Hamburg

Konzeption, App Design, Entwicklung und Go to Market innerhalb von drei Monaten

ELB BUREAUX – Agentur für Kreation und Visualisierung aus Hamburg (lifePR) ( Hamburg, )
Ein digitales Geschäftsmodell konzipieren, das Design für User Interface und Erlebnis entwickeln, Feedback von den Nutzern einholen, die Anwendung programmieren und im App-Store publizieren – und das in nur drei Monaten. Klingt komisch, mit dem richtigen Team ist das aber so!

Was macht eigentlich eine gute App aus und welche Rolle spielt Design Thinking?


Bei der Entwicklung mobiler Apps und digitaler User Interfaces (UI) ist das Design Thinking ein Prozess, bei dem mankundenzentriertan die Aufgabenstellung herangeht. Der Wunsch nach einer App kann entweder intern getrieben sein, um Prozesse effizienter zu gestalten und Kosten einzusparen, oder es geht um marketing- und vertriebsgetriebene Applikationen. Auf den Punkt gebracht: Es geht immer darum, ein Problem der User zu lösen.Und der User kann sowohl ein Kunde als auch ein Mitarbeiter sein.

Mit App meinen wir vom elb bureaux prinzipiell eine digitale Anwendung. Ob Android oder iOS App, eine Website mit einem Kunden Interface oder auch einen Alexa Skill – im Vordergrund steht immer die einzigartige und begeisternde Lösung für den Nutzer. Es muss nicht immer gleich eine disruptive Technologie sein. Auch mit einer kleinen eigenen App können Unternehmen
  • Markttrends setzen
  • Effizienz steigern
  • Kosten senken
  • Digitale Kompetenzen aufbauen
  • Neue Kundengruppen erschließen
  • Neue digitale Geschäftsmodelle entwickeln
  • Kundenerfahrung verbessern
  • In neue Märkte expandieren
  • Umsatz steigern
Mit elb bureaux von der Idee bis zur fertigen App

Bevor wir mit dem App Design beginnen, beschäftigt sich unser erfahrenes Team aus Designern, Konzeptionern und Kreativen intensiv mit der Zielgruppe und dem Markt und hört genau zu. Die Kunst ist es, die richtigen Fragen zu stellen und herauszufinden, was den Nutzer umtreibt. Im Nachgang beschreiben wir so exakt wie möglich die Anforderungen und entwicklen daraus das Lastenheft – eine sehr wichtige Grundlage für die spätere Entwicklung der App und des App Design.

Bei der Ideenfindungsteht die Lösung des Nutzer-Problems im Vordergrund. Hier ist alles erlaubt: quer denken, alte Strukturen aufbrechen, nicht an die Kosten denken. Es geht ausschließlich darum, was die Anwendung für den Nutzer einzigartig und wertvoll macht.

Im nachfolgenden Schritt, dem digitalen rapid Prototyping,gestalten wir die Grundstruktur des User Interface. Die besten zwei bis drei Ideen, die auch die ersten Quick Wins versprechen, werden von unseren Designern als ansprechendes App Design am Bildschirm visualisiert. In kurzen Sprints designen wir die Interaktionen zwischen Nutzer und App und stellen den Prototypen als Klick-Dummy zur Verfügung. Die Mock-ups spiegeln ein echtes User Interface (UI) wider. Es fühlt sich an wie eine echte App – es ist allerdings noch nicht programmiert.

In sehr kurzen Sprintskönnen wir verschiedene Versionen der App entwickeln und mit einer kleinen Gruppe von Usern am Bildschirm testen. So erhält man bereits in der Gestaltungsphase wertvolles Feedback und kann bei der Entwicklung der UI sicher gehen, dass man die Wünsche der Nutzer auch richtig verstanden hat. Das User Interface Designgestalten wir generell Mobile First, auch wenn wir im ersten Schritt das Layout für eine Web-App entwickeln. Denn so ist ein späterer mobiler RollOut sehr viel schneller realisiert.

Stehen die ersten User Stories inhaltlich, kommt der eigentlich spannende Teil: die Gestaltung der User Experience (UX).Eine App, die dem Nutzer einen echten Mehrwert bietet und einfach zu bedienen ist, löst das Gefühl der Belohnung aus. In dem Moment ist der Nutzer bereit, sein Verhalten zu verändern und die App wieder zu verwenden.

Das Erlebnis steht im Vordergrund und ist emotionaler, direkter und digitaler denn je. Intuitive Interaktion, Gesten-Steuerung, Touch Activities und die Einbindung der Gerätesensorik garantieren eine großartige UX der mobilen Anwendung. Bereits in der Prototypen-Phase bedienen wir uns der aktuellsten Entwicklungs-Tools und erstellen und designen überzeugende Mobile Apps, die einmalig, unterhaltsam und informativ sind – und das für alle gewünschten Größen von Desktop über Tablet bis hin zum kleinen Bildschirm am Smartphone.

Wie werden meine Daten plattformunabhängig nutzbar?

Bis vor einiger Zeit waren innovative Mobile Apps mit einem großen Funktionsumfang zumeist geschlossene Systeme ohne Anbindung an die internen Datenbanken. Komplexe, individuelle Anwendungen mit Datenaustausch, sogenannte Enterprise Lösungen, waren in der Regel den großen Playern vorbehalten. Heute verbinden wir mühelos WebLogins, Apps und interne IT.

Eine herausragende User Experience entsteht, wenn die von dem Nutzer eingegebenen Informationen mit der Datenlandschaft im Hintergrund interagieren. Auf dem mobilen Endgerät werden jedoch meistens nur die Daten zur aktuellen Bearbeitung temporär zwischengespeichert. Daher ist es technisch notwendig, eine Verbindung zwischen der App und einer bereits existierenden Datenlandschaft herzustellen.

Für die Verbindung dieser beiden Bereiche – App und Datenlandschaft –  sorgt ein Backend as Service(BaaS). Zum einen werden alle gewünschten Systeme seitens der App unterstützt und zum anderen ist die Anbindung des Backends an die bereits existierenden Unternehmensdatenbanken möglich. BaaS-Produkte wie der ApiOmat der Apinauten GmbH, einem Partnerunternehmen vom elb bureaux, lösen beide Aufgaben gleichermaßen.

Über Schnittstellen (APIs) werden alle gängigen Betriebssysteme von Smartphones und Tablets unterstützt. Über vorgefertigte bzw. flexibel anpassbare Konnektoren erfolgt die Anbindung der Unternehmensdatenbanken – und das natürlich Datenschutz- und Compliance-konform.

Wie lange dauert die Entwicklung der App?

Durch die vorangegangene Prototyping Phase sind App Design und Inhalte soweit entwickelt, dass die Programmierer sehr zügig arbeiten können. Für die Programmierung der App arbeitet elb bureaux mit den Apinauten zusammen. Gemeinsam entwickeln wir in kürzester Zeit smarte Frontends für jede Art von Endgerät, Smartphone oder Tablet, ob Windows Mobile, Android oder iOS App. Technologische Basis bildet der ApiOmat – ein lowcode basierter Backend as a Service.

Mit den smarten Software Development Kits(Smart SDKs) des ApiOmaten beginnen wir sofort mit dem UI, ohne dass wir uns mit Schnittstellendefinitionen, Offline Handling, Delta Sync oder Authentifizierungen auseinandersetzen müssen. Diese werden bereits Out-of-the-Box mit ausgeliefert und sind individuell anpassbar. Die Datenmodellierung ist bereits in der jeweiligen Zielsprache enthalten. Durch die Vielzahl an möglichen SDKs, zum Beispiel für iOS oder Android, aber auch Backbone und JavaScript, können wir Applikationen für nahezu alle Anwendungen erstellen. Dank vorkonfigurierter Module, etwa für Push-Mitteilungen oder Social Media Kanäle, wird die Entwicklungszeit erheblich verringert. Ganz gleich ob native, hybride oder Web-App – kleinere smarte Anwendungen können wir so realistischerweise innerhalb von 3 Monaten im App-Store deployen.

Design macht Innovation erst erfolgreich

Als Kommunikationsagentur konzipieren, gestalten und koordinieren wir den gesamten Entwicklungsprozess und arbeiten dabei teamübergreifend mit allen Bereichen zusammen. Wir haben bei der Entwicklung digitaler Prototypen alle Beteiligten im Blick: Konzeptioner, Designer, UI Designer, Web-Entwickler, Projektmanager, Stake- und Shareholder und natürlich den User.

Das digitale Zeitalter bietet eine ins Unendliche gestiegene Zahl an Gestaltungsmöglichkeiten. Es braucht Kreative mit Visionen und Raum für die Gestaltung genauso wie Menschen, die auf den Punkt genau analysieren und Informationen bestmöglich nutzbar machen. Wo früher das Angebot allein für Nachfrage gesorgt hat, überzeugen heute Design, insbesondere Webdesign, unterhaltsame Inhalte und die aktive Gestaltung aller Kontaktpunkte.

Weitere Informationen unter
www.elb-bureaux.com


 
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