Der Verlags-Bestseller ist ein Pfaffenteich-Krimi - Auch 2019 ist EDITION digital auf der Leipziger Buchmesse dabei

Leipziger Buchmesse 2018 (lifePR) ( Pinnow, )
In wenigen Tagen beginnt wieder die Leipziger Buchmesse. Und für Verlegerin Gisela Pekrul ist es Ehrensache, auch in diesem Jahr wieder bei diesem wichtigen Branchentreff von Autoren und Verlegern, Buchhändlern und Bibliothekaren sowie von Leserinnen und Lesern dabei zu sein. „Für mich sind diese vier Tage immer wieder ein Erlebnis, wenn ich mit vielen lesefreudigen Leuten, aber auch mit Autoren und Kolleginnen und Kollegen aus anderen Verlagen ins Gespräch komme und meine Produkte gewissermaßen live testen kann“, beschreibt sie eines ihrer wichtigsten Motive, alljährlich im Frühjahr nach Leipzig zu fahren. Dort könne sie direkt sehen, was die künftigen Käufer am meisten interessiert und was eher nicht. Außerdem erhalte sie viele Anregungen und diskutiere an ihrem Messestand B301/B401 in Halle 4 gern über die Zukunft von gedruckten und elektronischen Büchern in der sich kräftig wandelnden digitalen Welt. Und aus mancher Idee, die sie von Leipzig mit ins heimatliche Godern nahe der Landeshauptstadt Schwerin gebracht, sei in den folgenden Monaten tatsächlich ein Buch geworden – gleichzeitig als gedruckte Ausgabe wie auch als E-Book.

Zwischen den beiden Messen im vergangenen und in diesem Jahr hat der kleine Mecklenburger Verlag allein an gedruckten Büchern insgesamt 30 Neuerscheinungen herausgebracht – also pro Monat etwa drei neue Titel. An der Spitze in der Lesergunst steht seit seiner Veröffentlichung im August 2016 unbestritten der in der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern spielende Schwerin-Krimi „Die Tote im Pfaffenteich“ von Christiane Baumann. Die Heldin ihres spannenden Buches ist Kommissarin Nora Graf, die wegen eines angeblichen dienstlichen Vergehens aus Berlin in ihre Geburtsstadt Schwerin strafversetzt wird. Und gleich am ersten Abend entdeckt Graf, die Angst vor Wasser hat, bei einem Spaziergang am Pfaffenteich eine Frauenleiche. Und diese Tote soll nicht das einzige Mordopfer bleiben. Aber wer steckt dahinter? Und gibt es vielleicht einen Zusammenhang mit einer Serie von Vergewaltigungen, die Schwerin seit einiger Zeit in Atem hält? Schließlich gerät sogar die Tochter der Kriminalistin in höchste Gefahr. Der neue Nora-Graf-Krimi „Die toten Mädchen vom Dreesch“ wird erstmals in Leipzig vorgestellt.

Unter den anderen 29 Neuerscheinungen finden sich sowohl spannende historische Romane wie „Gold und Galeeren“ über die ungewöhnliche Lebensgeschichte von Jacques Coeur, dem einst mächtigen Schatzmeister des französischen Königs, von Frankreich-Experten Klaus Möckel und „Auf des Messers Schneide“ des österreichischen Autors Arnold Hiess, der das Schicksal des berühmten Meisterdiebs von Paris, Cartouche, nachzeichnet – als hätte er tatsächlich seine eigene Hinrichtung überlebt, aber auch ein mit vielen Bildern versehener Band über die Truppenaufklärer der im damaligen Norden der DDR stationierten 8. NVA-Motschützendivision von Rainer Paskowsky und Dietrich Biewald sowie der inzwischen bereits dritte SF-Band mit den ebenso menschlichen wie übernatürlichen Abenteuern von Nadja Kirchner, die Johan Nerholz aufgeschrieben hat. Besondere Beachtung dürften aber auch mehrere gemeinsam von der Schriftstellerin Gabriele Berthel (Texte) und ihrer Ende 2017 verstorbenen Lebensgefährtin, der Malerin und Grafikerin Helga Kaffke (Bilder), produzierten Bücher finden, darunter „Walking Talking“ über Irlands wilden Westen und „Valse Musette. Rouen en miniature“ über die zeitweilige französische Wahlheimat der beiden Künstlerinnen. In der Kalenderausstellung der Leipziger Buchmesse zu sehen sein werden auch zwei Kalender für das Jahr 2020 mit zauberhaften Aquarellen von Helga Kaffke aus Irland und Mecklenburg sowie der traditionelle Schwerin-Kalender mit alten und neuen Stadtansichten im Vergleich – natürlich ebenfalls für 2020.

Außerdem kündigt der Verlag für die Messetag zwei Lesungen an: So wird Johan Nerholz aus den neuesten Abenteuern von Nadja Kirchner lesen und der renommierte Krimi-Autor Jan Flieger stellt sein erst kürzlich erschienenes Buch „Der Serienmörder, den man nicht stellte“ vor. Darin verknüpft er auf raffinierte Weise unentdecktes kriminelles Treiben und zeitgeschichtliche Ereignisse eines im Untergang befindlichen Landes.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@lifepr.de.