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Luftretter leisteten 15.321 Einsätze

Halbjahresbilanz der Luftrettungsallianz TEAM DRF

(lifePR) (Filderstadt, )
15.321 Hubschraubereinsätze hat die Luftrettungsallianz TEAM DRF von Januar bis Juni 2007 in Deutschland geleistet. Die meisten der 29 Luftrettungszentren flogen dabei mehr Einsätze als im Jahr zuvor. „Christoph Thüringen“ beispielsweise, der in Bad Berka stationierte Intensivtransporthubschrauber der HDM Luftrettung gGmbH, flog im ersten Halbjahr 2007 35 Prozent mehr Einsätze als im Vorjahreszeitraum (2007: 452 Einsätze). „Christoph 53“, der Mannheimer Hubschrauber der DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.), konnte sogar einen Zuwachs von 61 Prozent verzeichnen (2007: 625 Einsätze).

Steffen Lutz, Geschäftsführer der DRF, über die Gründe für die hohen Einsatzzahlen: „Durch den milden Winter und das sehr warme Frühjahr waren viele Menschen im Freien aktiv, beispielsweise mit dem Fahrrad oder Motorrad. Dadurch gab es mehr Unfälle. Zudem sehen wir vor allem in strukturschwachen Regionen einen wachsenden Mangel an bodengebundenen Notärzten. Die Luftrettung wird hier immer wichtiger für eine lückenlose Versorgung der Bevölkerung.“ Weiterhin verändere sich die Krankenhauslandschaft: Patienten würden gezielt über weitere Strecken in spezialisierte Zentren der Maximalversorgung gebracht – der Hubschrauber biete hier einen klaren Zeitvorteil, so Lutz weiter.

Die Hubschrauber des TEAM DRF werden in der Notfallrettung als schneller Notarztzubringer und zum schnellen und schonenden Transport von Notfallpatienten in Krankenhäuser eingesetzt. Zudem werden sie zu dringenden Transporten von Intensivpatienten zwischen Kliniken alarmiert. Hierzu sind alle Hubschrauber mit allen medizintechnischen Geräten ausgestattet, die für eine optimale Patientenbetreuung notwendig sind. Die Hubschrauber des TEAM DRF sind mit ein bis zwei Piloten, einem Notarzt und einem Rettungsassistenten besetzt.

Weiterer Ausbau des Flight Following-Systems „Rescue Track“

Mit dem von der DRF entwickelten Flight Following-System „Rescue Track“ können Leitstellen kontinuierlich die Position und den Einsatzstatus der TEAM DRF-Hubschrauber verfolgen. Die Disponenten in den Leitstellen können die Hubschrauber so besser und effizienter einsetzen. Gerade in entlegenen Gebieten, wie beispielsweise den Mittelgebirgen, verbessert sich hierdurch die Notfallversorgung. Derzeit wird die gesamte TEAM DRF-Flotte mit „Rescue Track“ ausgestattet. Bundesweit sind bereits rund hundert Rettungsleitstellen an das System angeschlossen. Das TEAM DRF trägt so seinen Teil dazu bei, das deutsche Gesundheitssystem zu entlasten, indem es die Luftrettung effizienter macht und damit Kosten senkt.

Hintergrundinformationen zum TEAM DRF

An 44 Luftrettungszentren in Deutschland, Österreich und Italien halten die gemeinnützige Luftrettungsorganisation DRF (Deutsche Rettungsflugwacht e.V.) und ihre Partner im TEAM DRF über 50 Hubschrauber für die Notfallrettung und für Transporte von Intensivpatienten zwischen Kliniken bereit – an acht Standorten sogar rund um die Uhr. Über die regionale Luftrettung hinaus führt das TEAM DRF weltweite Patiententransporte mit eigenen Ambulanzflugzeugen durch. Rund 700 Notärzte, 500 Rettungsassistenten, 180 Piloten und 80 Techniker sind für das TEAM DRF im Einsatz.

Kostenlose DRF-Pressefotos im Internet unter:

http://www.drf.de/...

Anlagen

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