DREWAG unterstützte Telekom beim VDSL-Netzausbau in Dresden

Telekom
(lifePR) ( Dresden, )
Die Deutsche Telekom AG baut in Dresden das Breitbandnetz aus. Damit bringt sie Dresden ins Highspeed-Zeitalter und bietet Breitbandanschlüsse mit bis zu 50 Mbit/s Übertragungsgeschwindigkeit - dreimal schneller als die derzeit leistungsstärksten Festnetzanschlüsse.

Der Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes umfasst neben umfangreicher Kabellegung auch die Erweiterung der Netzknotenpunkte. Dazu ist spezielle Verstärkertechnik notwendig, wofür die DREWAG die Stromversorgung realisiert.

VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist die schnellste derzeit verfügbare DSL-Technik. Der Vorteil: Über das neue Netz surfen Kunden nicht nur blitzschnell im Internet, sondern können zusätzlich innovative Multimedia-Dienste nutzen - vom Online-Gaming über unzählige internetbasierte Fernsehkanäle bis zur Online-Videothek.

"Das Internet bietet immer neue Informations- und Unterhaltungsangebote, die nach höheren Übertragungsgeschwindigkeiten verlangen. Mit dem VDSL-Netz der Deutschen Telekom profitieren unsere Kunden von dieser Entwicklung", sagt Jürgen Will, Pressesprecher der Telekom in der Region Ost. "Dresden gehört zu den ersten Städten, die an das Highspeednetz angeschlossen werden - ein klarer Standortvorteil."

Zur Realisierung dieses Standortvorteils trat die Telekom im Januar 2007 an die DREWAG mit dem Ziel heran, in der kurzen Zeit von sechs Monaten für ca. 750 Multifunktionsgehäuse (MFG18) separate Hausanschlüsse herzustellen. Außerdem mussten für die einzelnen MFG die Messungen abgestimmt und die dazugehörige Datenpflege im Abrechnungsprogramm abgebildet werden.

Hierbei war jedes einzelne MFG18 mit einer eigenen Messung auszustatten.

Das setzte wiederum voraus, dass neben jedem MFG eine Anschluss- und Zählersäule montiert werden musste. In dieser sind u. a. der Hausanschluss und die Messeinrichtung untergebracht. Jedes MFG18 separat mit einer Messeinrichtung auszustatten war jedoch nicht möglich, da städtebauliche Vorgaben dem entgegenstanden. In diesen Fällen erfolgt eine so genannte Referenzmessung, d.h. es werden mit gleicher Technik ausgestattete Standorte zu einer Messung zusammengefasst und der Hausanschlusskasten im Sockel des MFG18 untergebracht. An den meisten Standorten erfolgt aber eine Einzelmessung, welche zu 95% umgesetzt worden ist.

Zwischen der Deutschen Telekom AG und der DREWAG wurde im März 2007 ein Objektvertrag zur gemeinsamen Baumaßnahme "Überbau von Kabelverzweigerstandorten der Telekom mit Multifunktionsgehäusen (MFG18) incl. Stromanschluss im Stadtgebiet Dresden" abgeschlossen.

Die DREWAG konnte die Leistungserwartung der Telekom zur vollen Zufriedenheit erfüllen. Baubeginn war am 31.05.2007. Ab diesem Zeitpunkt wurden bis zu 30 MFG18 und deren Anschlüsse in einer Woche realisiert und an den Stromnetzbetreiber übergeben. Als Endtermin wurde der 31.03.2008 festgesetzt.

Ende März 2008 konnte das Vorhaben mit 713 MFG18-Standorten abgeschlossen werden. Lediglich eine "Hand voll" noch nicht fertig gestellter Standorte liegen hauptsächlich im Baugebiet der Waldschlösschenbrücke. Diese werden mit Baufortschritt der Brücke errichtet. Somit ist in Dresden recht schnell die Voraussetzung geschaffen worden, das Breitbandnetz in Betrieb zu nehmen.

"Hervorheben möchte ich die sehr gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen den zuständigen Bearbeitern der Deutschen Telekom und der DREWAG.

Nur durch die unkomplizierte Arbeitsweise und einer operativen Entscheidungsfindung war dieses Bauvorhaben in dem kurzen Zeitraum zu realisieren.", so DREWAG-Pressesprecherin Gerlind Ostmann.
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