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Dr. Ilona Bürgel

Wie Sie mit gutem Gewissen den Advent genießen und glücklich sind

negativen Stress reduzieren und mit guten Gedanken für den Tag das Jahr abschließen

(lifePR) (Dresden, )
Sie jagen von einem Termin zum nächsten und haben kaum Zeit, ein Glas Wasser zu trinken. Ein wichtiger Geschäftspartner liefert für den Jahresabschluss nötige Informationen nicht und verdirbt den Rest der guten Stimmung. Sie sind am Limit und das seit Wochen. Es scheint, als hingen überall Menschen und Dinge von Ihren guten Entscheidungen, Ihrem Funktionieren, ab. Die Lust an Verantwortung und am Advent kehrt sich gerade in eine Last.

Wie uns die Lebensfreude abhandenkommt

Das, was wir mit dem Begriff negativer Stress beschreiben, ist eine automatische Anpassungsreaktion des Körpers auf unsere Lebensumstände. Wenn die Belastung groß genug ist, schaltet unser Gehirn in einem stufenweisen Prozess von den jüngsten Regionen immer mehr ab und landet schließlich in dem älteren „Überlebensmodus“. Kampf oder Flucht bleiben nur noch als Alternativen. In einer Führungsposition können Sie sich Flucht kaum leisten, deshalb bleibt der Kampf.

Woran Sie erkennen, dass Sie im „Überlebensmodus“ unterwegs sind:

Sie machen sich und anderen immer mehr Druck.

Sie treffen keine langfristigen Entscheidungen, sondern löschen nur Feuer.

Sie fühlen sich schnell angegriffen.

Fröhlichkeit und Lebensfreude werden für Sie anstrengend. Bei sich und anderen.

Sie funktionieren nur noch, statt sich daran zu freuen, was Sie tun.

Sie schlafen schlecht und vernachlässigen Ihren Körper.

In diesen Zustand kommen wir z.B. weil  
  1. a) wir überlastet sind
Müdigkeit, Energielosigkeit und verlorene Lebensfreude werden durch monatelange, wenn nicht sogar jahrelange, Überforderung verursacht.
  1. b) wir nicht ausgleichen
Wir könnten so viel leisten – wenn wir uns erholen würden. Da wir es nicht tun, sind wir umso stressanfälliger. Die Mandelkerne, die Stressverarbeitungsstellen im Gehirn, vergrößern sich und wir regen uns immer schneller auf.
  1. c) wir ein Gehirn haben, was Probleme liebt
Menschheitsgeschichtlich diente es dem Überleben, dass wir uns auf Gefahr konzentrieren. Das hat sich heute verselbstständigt. Wir relativieren nicht mehr, wie viel Angenehmes, Sinnvolles, Schönes es gleichzeitig gibt.
  1. d) wir Arbeit zur Droge gemacht haben
Abhängigkeit ist unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass wir glauben, es ginge nicht anders, wir müssten alles perfekt machen und nur wir könnten dies. Wir haben scheinbar keine Alternative.
  1. e) wir uns bei Überlastung zurückziehen
Ein wichtiges Signal, dass negativer Stress die Regie übernommen hat, ist der soziale Rückzug. Das Familienabendessen wird mental abwesend überstanden, Freunde vernachlässigt. Das ist ganz schlecht, weil das Verbundensein mit anderen ein wichtiger Gesundheits- und Erholungsfaktor ist.

Negative Emotionen haben auf unseren Körper einen viel schädlicheren Einfluss als gute ausgleichen können. Deshalb geht die positive Psychologie davon aus, dass es ein Verhältnis von mindestens 3 zu 1 von positiven zu negativen Momenten geben sollte, damit Menschen langfristig gesund und Teams erfolgreich sind. Genau dort liegt auch die Lösung. Selbst im größten Stress müssen wir uns zwingen, gut für uns zu sorgen, die Probleme relativieren und dann das immer auch vorhandene Gute, Unterstützende, Erfolgreiche sehen. Nur so können wir unser Gehirn langsam wieder auf Normalbetrieb mit besseren geistigen Ressourcen umstellen und die Lebensqualität zurückholen.

Sie können mental umschalten und sich gute Gedanken machen

Beginnen Sie mit dem offensichtlich vorhandenen Guten und Schönen. Wenn Sie das Glück erwarten sehen Sie es auch: https://www.youtube.com/watch?v=gUGP2x3OfdA. Wagen Sie sich dann an das Vorhandene, aber nicht Wahrgenommene und schließlich an eine neue Perspektive für scheinbar Ungünstiges oder Unangenehmes. Was hilft Ihnen dabei?

Dankbarkeit als Geisteshaltung

Dankbarkeit ist eine Orientierung auf das Gute im Leben. Dankbarkeit verhindert und heilt negative Gefühle, denn sie werden ausgeglichen, ersetzt oder finden erst gar nicht statt. Sie können nicht im gleichen Moment dankbar und bitter sein. Das heißt: Sehen Sie, was für ein gutes Leben Sie haben, und schätzen Sie, was Sie erreicht haben.

Vor allem, wenn es in einem Lebensbereich nicht so gut läuft, ist es hilfreich, sich anderen Lebensbereichen mit Dankbarkeit zuzuwenden. In extremen Stresssituationen ist der Blick auf das Gute im Leben manchmal völlig verstellt. Dann hilft nur noch die bewusste Entscheidung, sich darauf zu konzentrieren.

Selbstfürsorge als Energiequelle

Kümmern Sie sich gut um sich selbst. Und haben Sie dabei ein gutes Gewissen. Denn nur wenn es Ihnen gut geht haben Sie überhaupt etwas zum Abgeben. Und nur Sie wissen, was Ihnen gut tut. In einem guten Zustand haben Sie in jedem Fall mehr Widerstandskraft und sehen mehr Positives. Das Gehirn arbeitet konzentrierter und lösungsorientierter. Positives Denken kann man dabei trainieren wie einen Muskel. Da Sie im Advent wenig Zeit haben benötigen Sie nur 10 Minuten: http://www.ilonabuergel.de/positives-denken-lernen-damit-leistung-auch-gluecklich-macht/

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Dr. Ilona Bürgel

Diplom-Psychologin Dr. Ilona Bürgel zählt zu den führenden Vertretern der Positiven Psychologie im deutschsprachigen Raum. Wie ein roter Faden zieht sich die Einladung zu einem Perspektivwechsel durch ihre Arbeit – weg von der Fixierung auf äußere Bedingungen in unserer sich ständig verändernden Welt, hin zum guten Umgang mit sich selbst. Die gefragte Referentin und Buchautorin zeigt Ihnen ganz praktische Wege, wie es auf Dauer möglich ist, Leistung und Wohlbefinden miteinander zu verbinden. Nach 15 Jahren in Führungspositionen der freien Wirtschaft ist sie heute erfolgreiche Referentin, Beraterin, Autorin und Kolumnistin. Sie wurde vom Ministerium für Wirtschaft und Energie als Vorbildunternehmerin ausgezeichnet. Dr. Ilona Bürgel liebt Schokolade und Musik. www.ilonabuergel.de

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