Hitzewellen und Trockenheit: Auch Wildtiere haben Durst

Mit einer Tränke und einem naturnahen Garten den heimischen Wildvögeln und Igeln etwas Gutes tun

Auch Wildvögel haben Durst. "Das Wasser sollte täglich gewechselt werden, damit sich keine Keime bilden", rät Ida Plus Tierärztin Anja Kruse.
(lifePR) ( Hohenlockstedt (Germany), )
Das Wetter kann auch den Wildtieren ganz schön zu schaffen machen. Insbesondere bei großer Hitze und Trockenheit freuen sie sich über ein verlässliches Wasserangebot im Garten oder auf dem Balkon und schattige, naturnahe Rückzugsorte.

Täglich frisches Wasser in der Tränke

Eine Tränke muss nicht teuer sein. „Man kann auch ganz einfach einen großen ausrangierten Teller oder einen großen Blumenuntersetzer nehmen“, rät Anja Kruse, Tierärztin im Ida Plus-Team. „Wichtig ist, dass die Tränke täglich mit frischem Wasser gefüllt wird, damit sich keine Keime bilden.“ Außerdem sollte das Wassergefäß nach Möglichkeit nicht den ganzen Tag in der prallen Sonne stehen. So können die Tiere ihren Durst löschen und sich mit einem Bad erfrischen. „Damit beim Trinken oder Baden keiner ertrinkt, empfehle ich, einen oder mehrere Steine in die Tränke zu legen.“ Ein paar Murmeln im Wasser sehen nicht nur schön aus, sie können auch Insekten dabei helfen, wieder aus dem Wasser heraus zu kommen. Natürlich haben Wildtiere auch im Winter Durst. Bei starkem Frost und gleichzeitiger Trockenheit haben sie Schwierigkeiten, ihren Durst zu löschen. „Daher ist es nicht verkehrt, die Tränke auch im Winter zu betreiben“, so die Tierärztin. „Damit das Wasser bei Frost nicht einfriert, kann man die Tränke auf Steine stellen und in der Mitte ein Teelicht drunter setzen.“

Pflanzenvielfalt sorgt für einen tierfreundlichen Garten

Ein naturnaher Garten lebt von vielen verschiedenen Blumen, Kräutern, Büschen und Hecken. Das sieht nicht nur schön aus, sondern bietet auch eine Lebensgrundlage für Vögel, Igel und sogar Eichhörnchen. Kräuter wie Lavendel, Salbei oder Rosmarin locken Bienen, Hummeln und Schmetterlinge an. Totholzecken und Laubhaufen sind ebenfalls wichtig. Sie bieten Igeln einen sicheren Unterschlupf. Um Vögeln geeignete Brutplätze und Unterschlüpfe zur Verfügung zu stellen, können zusätzlich Nistkästen angebracht werden.

Ganzjährige Fütterung

„Da der natürliche Lebensraum und damit die Nahrungsgrundlage vieler Vögel insbesondere in der Stadt immer stärker gefährdet ist, raten wir dazu, Vögel ganzjährig zu füttern“, sagt Kruse. „Ist das Wetter zusätzlich noch extrem heiß und trocken, fällt etwa die Ausbeute an Nüssen noch geringer aus. Dann haben die Eichhörnchen auch ein Problem mit der Nahrungsbeschaffung und freuen sich über eine Fütterung.“ Das neue IdaPlus Edel Eichhörnchenfutter ist ein artgerechtes und naturbelassenes Futter, welches sich optimal eignet, die süßen Eichhörnchen zu unterstützen.

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