Sonntag, 17. Dezember 2017


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In nomine patris

Unter der Schirmherrschaft von Michael Kunze

München, (lifePR) - Das Musical "In Nomine Patris" lässt ein faszinierendes Thema zum Erlebnis werden. Bernd Stromberger versteht es, den Zuschauer mit anspruchsvoller Unterhaltung auf höchstem Niveau in Atem zu halten. So, genau so, muss großes Musiktheater sein: aufregend, intelligent und emotional." (Michael Kunze, bedeutendster deutschsprachiger Musicalautor)

Mit der Welturaufführung des Musicals "In Nomine Patris - Die Beichte der Päpste " läutet das Deutsche Theater seine rund drei Jahre andauernde Spielzeit in Fröttmaning ein. Kein Geringerer als der - natürlich frei erfundene - Papst Anastasius Christus wird für großen Wirbel sorgen in der Gemeinde der Gläubigen und Abtrünnigen, wenn er am Ende des Stücks seine ganz persönliche Beichte ablegt. Es stellt sich zuletzt die Frage nach dem echten, wahren Glauben und was die Liebe ist. Dieses Stück lässt niemanden unberührt.

Der Inhalt:
Als junger Priester entscheidet sich der spätere Papst Anastasius Christus gegen seine große Liebe und für die kirchliche Karriere unter Einhaltung des Zölibats. Erst nach seiner Wahl zum Papst erfährt er von der Existenz seiner Tochter und stürzt in eine tiefe Sinneskrise. Hin- und hergerissen zwischen religiöser Pflichterfüllung und der Sehnsucht nach Liebe findet er schließlich für sich einen Weg diesem Drama zu begegnen: als Mensch.

Die Idee:
Musikalisch in Szene gesetzt wird die Geschichte von Bernd Stromberger aus Wien, der Stadt, die sich über die letzen Dekaden einen exzellenten Ruf als Geburtsstätte herausragender Musicals geschaffen hat. Nach seinem Musikstudium holte sich Stromberger sein Wissen als Musical - Autor bei Michael Kunze, der als bedeutendster deutschsprachiger Musicalautor (u.a. Rebecca, Elisabeth, Tanz der Vampire) gilt.

5 Jahre hat sich Stromberger mit dem Papsttum in Geschichte und Gegenwart befasst. Die starren, konservativen Richtlinien der katholischen Kirche sorgten bei ihm für die kreative Initialzündung zu diesem Stück. Eigentlich wollte Stromberger nie einen kirchenkritischen Song schreiben. Mit "In Nomine Patris - die Beichte der Päpste" verarbeitet er sein gesammeltes Hintergrundwissen über die Fehlbarkeit der Institution Kirche - für ihn der Weg, auch seine Emotionen zu veranschaulichen.

Allen Beteiligten ist es wichtig mitzuteilen, dass auf keinen Fall religiöse Gefühle verletzt werden sollen.

14. Oktober bis 16. November 2008
Premiere: Donnerstag, 16. Oktober 2008
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