"Wir wollen nicht nur reden, sondern etwas tun"

TV-Serie "Pastewka" spendet über 7000 Euro an action medeor (lifePR) ( Tönisvorst, )
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- Spendenaktion brachte insgesamt über 7.300 Euro
- Ursprüngliche Spendensumme von 3.673 Euro wurde von Glennford Pictures GmbH, der Produktionsfirma von Bastian Pastewka, verdoppelt.
- Zehnte und letzte Pastewka-Staffel auf Amazon Prime Video angelaufen

Ein Spendenaufruf, 352 Spender und ein Ergebnis von 3.673 Euro – das ist die stolze Bilanz einer Spendenaktion, zu der Bastian Pastewka und BRAINPOOL/ MySpass über das „PASTEWKA – die Serie“ Profil bei Facebook aufgerufen hatte. Der bekannte Schauspieler und Comedian unterstützt mit seiner Aktion das Medikamentenhilfswerk action medeor, das als „Notapotheke der Welt“ Menschen weltweit mit Arzneien und medizinischer Ausrüstung versorgt. Die Aktion lief im Vorfeld zur neuen Staffel der Serie PASTEWKA und endete jetzt pünktlich zum Staffelstart bei Amazon Prime Video.

„action medeor ist mir sehr ans Herz gewachsen – und seit wir in unserer fiktionalen Sitcom PASTEWKA immer wieder Bezüge zu Afrika und Entwicklungshilfe genommen haben, war action medeor an unserer Seite. Die Macher und ich wollen aber nicht nur über Afrika reden, sondern etwas tun. Und da die PASTEWKA Fans erwiesenermaßen die Besten sind, haben wir mit ihrer Hilfe eine schöne Summe zusammengesammelt, die wir gerne an action medeor übergeben möchten. Mit herzlichem Dank für die tatkräftige und aufopferungsvolle Arbeit.“, so Bastian Pastewka.

Und der Erfolg zeigt, dass er mit dieser Ansicht nicht alleine ist. Denn eigentlich war es das Ziel der Spendenaktion, 2.000 Euro zu sammeln – aber die Fans der Serie PASTEWKA spendeten einfach weiter, so dass am Ende 3.673 Euro zusammenkamen . Diese Summe hat die Produktionsfirma von Bastian Pastewka, Glennford Pictures GmbH, die gemeinsam mit BRAINPOOL Pictures GmbH die Serie PAS-TEWKA produzierte, verdoppelt, so dass nun eine stolze Spendensumme von 7.346 Euro vermeldet werden kann.

Das eingesammelte Geld wird action medeor unter anderem dazu verwenden, Menschen in Not- und Krisengebieten medizinisch zu versorgen. Das Medikamentenhilfswerk unterhält dazu ein 4.000 Quadratmeter großes Medikamentenlager im niederrheinischen Tönisvorst, wo permanent große Mengen an Notfallpaketen bereitstehen. „Im Not- und Katastrophenfall können wir diese Pakete innerhalb von 24 Stunden in die betroffenen Länder verschicken“, berichtet Vorstandssprecher Bernd Pastors. Die Pakete enthalten unter anderem Basismedikamente wie Schmerzmittel, Antibiotika, Infusionslösungen und Wasserentkeimungstabletten sowie Verbandsmaterialien.

Aber auch abseits akuter Krisen hilft action medeor – zum Beispiel beim Aufbau von Gesundheitsstrukturen oder in der Ausbildung und Beratung von medizinischem und pharmazeutischem Personal. „Wir arbeiten dazu mit Partnerorganisationen in Afrika, Asien und Lateinamerika zusammen“, so Bernd Pastors, „denn wir wollen nachhaltige Hilfe leisten, um dauerhafte Gesundheitsstrukturen vor Ort zu etablieren. Unser Ziel: Es soll niemand soll mehr an Krankheiten wie Durchfall sterben müssen, die eigentlich leicht behandelbar sind.“
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