Das Tor zur Welt steht weiterhin offen

Funkamateure wissen sich zu helfen: Vereinsleben auf den Frequenzen

(lifePR) ( Baunatal, )
Die aktuellen Entwicklungen in Zeiten ansteigender Corona-Infektionen stellen Deutschland auf eine harte Probe. Neben Veranstaltungen sind nun auch sämtliche Vereinsaktivitäten untersagt. Während das öffentliche Leben bundesweit zum Erliegen kommt und soziale Kontakte minimiert werden, bietet der Amateurfunk einen Weg aus der Isolation.

Das Corona-Virus hat nun auch Deutschland fest im Griff und führt zu bundesweiten Einschränkungen des öffentliche Lebens: Zahlreiche Menschen befinden sich bereits in häuslicher Quarantäne, Schulen sind geschlossen und Veranstaltungen werden abgesagt oder verschoben. Auch bestehen Reisebeschränkungen und vielerorts bleiben oder arbeiten Menschen vermehrt zu Hause. Die Bundesregierung hat beschlossen, dass Zusammenkünfte in Vereinen ebenfalls vorerst ausgesetzt werden müssen. Gemeinschaft ist jedoch ein entscheidender Faktor im Vereinsleben, wenn nicht sogar dessen Grundlage.

Gut, dass es den Amateurfunk gibt: Weltweit haben Funkamateure die Möglichkeit, auch ohne das eigene Haus zu verlassen, persönliche Kontakte zu pflegen. Gerade in dieser schweren Zeit bietet der Amateurfunk insbesondere alten und auch gesundheitlich vorbelasteten Menschen die Möglichkeit, mit (Funk-)freunden in engem Austausch und Teil der Gesellschaft zu bleiben.

Die wöchentlichen oder monatlichen Treffen der Ortsverbände des Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC) e.V. finden vielerorts nun über Funk auf den Frequenzen statt. Auch an den Funkwettbewerben, den „Contesten“, können Funkamateure weiterhin teilnehmen und sind so in der Lage, ohne Infektionsgefahr ihr Hobby weiterhin auszuüben.

"Elektromagnetische Wellen überwinden alle Grenzen und die Kommunikation mit unseren Funkfreunden in aller Welt kann helfen, soziale Kontakte aufrechtzuerhalten", erklärt DARC-Vorstandsmitglied Werner Bauer. „Insbesondere in diesen Zeiten ist es wichtig, die sozialen Kontakte zu pflegen und die Gemeinschaft mit Leben zu füllen. Gerade für die älteren Mitglieder, die diese Situation besonders betrifft, ist es wichtig, Kontakt zu halten. Und dies ist unter uns Funkamateuren mit unserer weltweiten Vernetzung gegeben", so das Vorstandsmitglied.

Der Deutsche Amateur-Radio-Club (DARC) e.V. steht für „Grenzenlose Kommunikation“ und „Völkerverständigung“, welche vor allem in dieser Zeit eine besondere Relevanz haben. Der Amateurfunkdienst bietet auch dieser Tage viele Beschäftigungsmöglichkeiten und darüber hinaus viel Potenzial für soziale Kontakte auf den Frequenzen.

Einen DARC-Ortsverband in Ihrer Nähe finden Sie im Internet unter www.darc.de/home#c153658.
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