Am 18. April ist Weltamateurfunktag

Gemeinschaft und Treffpunkt trotz Isolation

Vereinsleben auf den Frequenzen: DARC-Vorstandsmitglied Ernst Steinhauser pflegt seine sozialen Kontakte über Funk (lifePR) ( Baunatal, )
Die Internationale Amateur Radio Union (IARU) hat den World Amateur Radio Day (WARD) ins Leben gerufen, um an die Gründung des internationalen Amateurfunkverbandes im Jahr 1925 zu erinnern. Weltweit werden Funkamateure am 18. April Betrieb machen und den Amateurfunkdienst herausstellen. Der Termin symbolisiert das wissenschaftliche Verständnis, die Völkerverständigung und den Spaß, den der Amateurfunkdienst bietet.

Zum Weltamateurfunktag am 18. April erinnert der DARC e.V. als Mitglied der Internationalen Amateur Radio Union daran, dass der Amateurfunk die Brücke schlägt in die Welt der Funkkommunikation. Insbesondere in Zeiten der Corona-Krise haben die sozialen Kontakte auf den Frequenzen eine ganz spezielle Bedeutung für die Funkamateure. „Grenzenlose Kommunikation und Völkerverständigung zählen unter anderem zu unseren wichtigsten Vereinszielen“, erklärt der DARC-Vorsitzende Christian Entsfellner und ergänzt: „und diese erreichen wir trotz häuslicher Isolation und unter Einhaltung der aktuell geltenden Verhaltensregeln. Wir kommen sozusagen von zu Hause mit einem Stück Draht um die ganze Welt.“

Parallel zum Weltamateurfunktag hätte in diesem Jahr eigentlich der 5. FUNK.TAG in den Messehallen Kassel stattfinden sollen. Da dieser aufgrund der aktuellen Gesundheitslage ausfallen muss, holen die Funkamateure ihre Erlebnismesse als Contest auf den Frequenzen nach – der FUNK.TAG geht on air! Durch diese und andere Aktionen haben Funkamateure die Möglichkeit, sich weiterhin zu treffen. Sie kommen genau dort zusammen, wo der Dreh- und Angelpunkt des Amateurfunks ist – auf den Frequenzen! Dort spielt sich momentan viel ab: Clubabende finden über Funk statt, Freundschaften werden regelmäßig weltweit gepflegt, Nachbarschaftshilfe geleistet, es wird Trost gespendet und sportliche Wettbewerbe ausgerichtet. Jeder Funkamateur hat eine Prüfung bei der Bundesnetzagentur absolviert, um selbst aktiv Funkverkehr machen zu dürfen und Zugang in die Welt der drahtlosen Kommunikation zu erhalten.

Amateurfunk umschreibt heute eine Gruppe von rund 65.000 sozial engagierten Menschen in Deutschland, die sich mit der Funktechnik befassen und sich in zunehmendem Maße, neben technischen und wissenschaftlichen, auch bildungs- und entwicklungspolitischen, der Völkerverständigung dienenden sowie humanitären Aufgaben widmen.

Der Weltamateurfunktag wurde anlässlich der Gründung der Internationalen Amateur Radio Union (IARU) in Paris im Jahr 1925 ins Leben gerufen. Weltweit finden verschiedene Funk-Aktivitäten statt. Weitere Informationen zum Weltamateurfunktag hat die IARU auf ihrer Webseite unter www.iaru.org/... veröffentlicht.

Einen DARC-Ortsverband in Ihrer Nähe finden Sie im Internet unter www.darc.de/home#c153658.
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