Corona-Krise: Kopfschmerzen und kein Arzttermin – was kann ich tun?

Ihr Kopf schmerzt wie verrückt und der Arzt ist nicht erreichbar? Ob Sie sofort in die Klinik müssen oder was Sie in Zeiten der Corona-Krise sonst tun können, sagt Ihnen Kopfschmerzexpertin Dr. Stefanie Förderreuther. (lifePR) ( München/Königstein im Taunus, )
Aufgrund der Corona-Krise erreichen Kopfschmerzpatienten ihre Ärzte nicht wie gewohnt. Viele fühlen sich allein gelassen oder trauen sich aus Angst vor einer Corona-Infektion nicht, in eine Praxis oder Klinik zu gehen.
  • Was sollen Patienten tun, wenn sie jetzt starke Kopfschmerzen haben?
  • Woran erkennt man, ob der Kopfschmerz ein Notfall ist?
  • Welche Alternativen zum Arztbesuch gibt es?
  • Muss ich mir bei Kopfschmerzen Sorgen machen, ob ich eine Corona-Infektion habe?
  • Wenn ich Medikamente gegen Migräne nehme, beeinflusst das eine mögliche Covid-19-Infektion?
Diese Fragen beantwortet Kopfschmerzexpertin Frau Dr. Förderreuther, 1. Vizepräsidentin der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG e.V.).

Die DMKG will mit ihrer Initiative »Attacke! Gemeinsam gegen Kopfschmerzen« die Kopfschmerzversorgung verbessern. Professionals, Fach- und Patientenorganisationen können das Informationsangebot nutzen und sich als Experten engagieren: www.attacke-kopfschmerzen.de.
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