Es gibt Sportarten, die Beschwerden mit Krampfadern lindern

Bild Free Photos von Pixabay (lifePR) ( Bad Bertrich, )
Wer eine Venenschwäche hat, muss zu keiner Jahreszeit auf Sport verzichten. Zu empfehlen sind alle Laufsportarten, ebenso Radfahren, Schwimmen, Tanzen und Skilanglauf. Wichtig ist dabei die gleichmäßige und rhythmische Bewegung der Beine, denn dadurch werden auch schwache Venen unterstützt. „Auch Walking oder Nordic Walking werden von Venenexperten empfohlen, weil dabei große Muskelteile aktiv sind und zusätzlich das Herz-Kreislauf-System trainiert wird“, sagt Dr. Michael Wagner, Präsident der Deutschen Venen-Liga e.V., einer der großen Patientenvereinigungen im deutschsprachigen Raum. Denn Sportarten, die die Beinmuskeln beanspruchen, fördern den Rückfluss des Blutes zum Herzen und eignen sich zur Vorbeugung von Krampfadern.Besonders geeignete Sportarten:
  • Schwimmen – ist nicht nur für Venenkranke gesund: Der Druck des Wassers entlastet Beine und Venen. Außerdem wirken sich die Muskeltätigkeit und das eher kühle Wasser positiv auf Venen aus.
  • Walken – strammes Laufen ist ideal wie für Menschen mit Krampfadern und lindert die Beschwerden.
  • Radfahren – führt zu einer Entstauung der Beine, wichtig sind gerade Strecken, Pedaltreten mit dem Fußballen und ein gerader Sitz, um Venenstauungen im Becken- und Hüftbereich zu vermeiden.
  • Skilanglauf
  • Tanzen, vor allem Standardtänze wie Walzer und Slow Fox, eignen sich durch die fließenden Bewegungen.
„Wir empfehlen Venenpatienten die 3-L und 3-S-Regel: Lieber Laufen und Liegen - Statt Sitzen und Stehen“, so Dr. Wagner.

Tipps zur Vorbeugung finden Sie in der VenenFibel unter www.venenliga.de oder bestellen Sie die VenenFibel unter Tel. 02674 1448 info@venenliga.de
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