Gut geschützt bei Zeckenbiss

Knappschaft übernimmt Kosten für Impfung gegen FSME

(lifePR) ( Bochum, )
Alljährlich in der warmen Jahreszeit steigt die Gefahr, von einer Zecke gestochen zu werden. Auch in Deutschland breiten sich die Risikogebiete für die kleinen Blutsauger immer mehr aus. Besonders in Süddeutschland, aber nicht nur dort, können Zecken gefährliche Krankheiten übertragen. Die Knappschaft bietet ihren Versicherten deshalb bundesweit die Impfung gegen die sogenannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) an. Diese von Zecken übertragene Viruserkrankung kann Hirnhaut, Rückenmark und Nervenwurzeln befallen. Versicherte der Knappschaft können sich gegen FSME impfen lassen, unabhängig davon, ob sie in einem Risikogebiet wohnen oder sich dort für längere Zeit aufhalten.

In den meisten Fällen wird die Impfung von den Ärzten über die Versichertenkarte abgerechnet; falls nicht, erstattet die Knappschaft die Kosten für die eingereichte Privatrechnung sowie den Impfstoff. "Wer sich impfen lässt, profitiert doppelt", erklärt Hans-Jürgen Fries, Abteilungsleiter bei der Knappschaft, "zum einen gewinnt die Gesundheit, zum anderen wird die Impfung im Rahmen des AktivBonus-Programms honoriert." Das AktivBonus-Programm belohnt die Teilnahme an Gesundheits- und Vorsorgemaßnahmen mit Punkten, die jeweils einen Euro wert sind.

Für einen zeitlich begrenzten Impfschutz - etwa für Urlauber - sind zwei Gaben des FSME-Impfstoffs erforderlich, für einen längeren Impfschutz sind drei Impfvorgänge nötig. Auffrischungen werden in Abständen von drei bis fünf Jahren empfohlen.
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