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In 60 Sekunden zum Weltrekord?

Die Neurowoche 2014 in München beginnt mit einem Gedächtnis-Weltrekordversuch – und neuen Erkenntnissen über die Gesunderhaltung des Gehirns

(lifePR) (Berlin, )
Auf der öffentlichen Informationsveranstaltung "Nerven behalten! So schützen Sie Ihr Gehirn" am 15. September um 18:30 Uhr erklären führende Neuromediziner spannend und verständlich, warum unser Gehirn sich über viel Schlaf freut, wie Ausdauersport vor Schlaganfall und Demenz schützen kann und was das Oktoberfest mit Neurologie zu tun hat. Ein Gedächtniskünstler führt anschließend vor, zu welchen überragenden Leistungen das Gehirn fähig ist, gibt Tipps, wie jeder seine Merkfähigkeit auf einfache Weise steigern kann und versucht sich live an einem neuen Guinness-Weltrekord.

Wie viele Gegenstände können Sie sich innerhalb von 1 Minute in der richtigen Reihenfolge merken? Der aktuelle Weltrekord liegt bei 40 Objekten. Der Münchner Neurowissenschaftler und mehrfache Gedächtnisweltrekordhalter Dr. Boris Nikolai Konrad, bekannt aus zahlreichen Fernsehsendungen wie "Wetten, dass...?" oder "Deutschlands Superhirn", will in dieser Denksport-Disziplin einen neuen Guinness-Weltrekord aufstellen. Er wird sich live in München in nur einer Minute die Reihenfolge von möglichst vielen zufälligen Objekten einprägen. Seit 2010 hält er den Weltrekord im Namenmerken: In nur 15 Minuten prägte er sich 201 Namen und die passenden Gesichter ein.

Dieser Rekordversuch ist Teil der öffentlichen Informationsveranstaltung zur Gehirngesundheit der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), die am 15. September von 18:30 bis 20:30 Uhr im Hörsaal N1190 im Nordgebäude der TU München, Theresienstr. 90, stattfindet. Besucher erfahren von führenden Experten, wie sie ihr Gehirn leistungsfähig halten und ihre Gehirnfitness aktiv steigern können. Der Eintritt ist frei.

Herausragende Neurowissenschaftler präsentieren neue Erkenntnisse Auf die spannende Reise durch Neuronen und Synapsen laden ein: Professor Wolfgang Oertel (Koordinator der Neurowoche, Hertie-Senior-Forschungsprofessor, Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Marburg), Privatdozentin Dr. Doreen Huppert (Neurowissenschaftlerin am Universitätsklinikum München und Mitarbeiterin des Deutschen Schwindel- und Gleichgewichtszentrums) und Professor Barbara Tettenborn (Chefärztin der Klinik für Neurologie am Kantonsspital St. Gallen, Spezialistin für Sportneurologie und Langdistanz-Triathletin). Sie erklären, warum unser Gehirn wach bleibt, während wir schlafen, warum uns auf hohen Bergen oder nach der letzten Maß Bier manchmal schwindelig wird und wie man dank Ausdauersport nicht nur körperlich, sondern auch geistig leistungsfähiger wird.

Merktipps vom Gedächtniskünstler

Denn wer träumt nicht davon, sich endlich Namen neuer Geschäftspartner, Telefonnummern oder Einkaufslisten einfach zu merken. "Mit der richtigen Technik und mit genug Übung kann das eigentlich jeder", meint Konrad. "Jedes Gehirn lässt sich trainieren!" Natürlich hat er auch für die Besucher der Auftaktveranstaltung ein paar Tipps zur Steigerung der Gedächtnisleistungen parat.

Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen

Konrad hat nicht nur selbst ein hervorragendes Gedächtnis, sondern erforscht auch die neuronalen Grundlagen für außergewöhnliche Gedächtnisleistungen, zurzeit am Donders Centre for Cognitive Neuroimaging in Nijmegen, Niederlande. Dazu lässt er Probanden im Kernspintomographen Gedächtnisaufgaben bewältigen und schaut, welche Gehirnareale bei der Anwendung unterschiedlicher Merktechniken aktiviert werden.

Über die Neurowoche

Die Veranstaltung bildet den öffentlichen Auftakt zur Neurowoche 2014 - dem größten neuromedizinischen Fachkongress Europas, bei dem sich vom 15. bis 19 September etwa 7000 Experten rund um Gehirn und Nerven im Internationalen Congress Center München (ICM) zum wissenschaftlichen Austausch treffen.

Details zum Programm: www.neurowoche2014.org/kongress/publikumsveranstaltung

Medienkontakt: Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für Neurologie
c/o albertZWEI media GmbH, Englmannstr. 2, 81673 München
Tel.: +49 (0)89-46148622, E-Mail: presse@dgn.org

Service für Journalisten: Wir laden Sie herzlich ein, die Informationsveranstaltung zu besuchen und freuen uns über eine kurze Nachricht. Gerne vermitteln wir Interviews stellen Bildmaterial zur Verfügung. Das Bild aus "Wetten, dass...?" erhalten Sie bei der ZDF-Pressestelle (pressefoto@zdf.de). Für einen Besuch der Neurowoche 2014 vom 15. bis 19.9. können Sie sich hier online akkreditieren: www.dgn.org/dgn-kongress-muenchen-2014

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