Woche der Demenz: Wir müssen reden!

Die Deutsche Fernsehlotterie unterstützt die "Woche der Demenz" und greift das diesjährige Motto "Wir müssen reden!" auf all ihren Kanälen auf

Deutsche Fernsehlotterie -Woche der Demenz. Guido Werner
(lifePR) ( Hamburg, )
Derzeit leben in Deutschland rund 1,6 Millionen Menschen mit Demenz. Um auf die Lebenssituation von Betroffenen und ihren Angehörigen aufmerksam zu machen, unterstützt die Deutsche Fernsehlotterie die „Woche der Demenz“, die am 21. September 2020, dem Welt-Alzheimertag, begonnen hat und dieses Jahr unter dem Motto „Wir müssen reden!“ steht.

Die Soziallotterie hat das Motto aufgegriffen und mit Betroffenen, Angehörigen sowie Expertinnen und Experten gesprochen. Im Online-Magazin „Du bist ein Gewinn“ (www.fernsehlotterie.de/magazin), auf ihren Social-Media-Kanälen und in der am 20. September in der ARD ausgestrahlten Gewinnzahlenbekanntgabe berichtet die Deutsche Fernsehlotterie über das Thema Demenz mit dem Ziel, über die Krankheit zu informieren, ein Bewusstsein für Menschen mit Demenz zu schaffen und so für mehr Verständnis, Respekt und Toleranz zu sorgen.

„Über Demenz zu reden erfordert Mut, aber es lohnt sich“, sagt Peggy Elfmann. Im Auftakt-Artikel der Berichterstattung zur „Woche der Demenz“ erzählt die Journalistin und Bloggerin wie sie lernte, über die Demenz ihrer Mutter zu sprechen, und warum sie es allen Angehörigen nur empfehlen kann. Darüber hinaus berichtet die Deutsche Fernsehlotterie über zwei Aufklärungsangebote: das Demenz-Partner-Programm der Deutschen Alzheimer Gesellschaft und das Kinder-Lernspiel „Was hat Oma?“, das von der durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft geförderten Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe „Architektur im demografischen Wandel“ der Technischen Universität Dresden entwickelt wurde und durch die Deutsche Alzheimergesellschaft unterstützt wird. Zu Wort kommen darüber hinaus Prof. Dr. Alexander Kurz, Leiter des Zentrums für Kognitive Störungen und Rehabilitation am Klinikum rechts der Isar der TU München, sowie Musiktherapeutin Dr. Elsa Campbell, die in einem von der Deutschen Fernsehlotterie mit 150.000 Euro geförderten Projekt der Caritas Ettlingen tätig ist.

Auch zwei weitere von der Deutschen Fernsehlotterie geförderte Projekte werden im Laufe der Woche vorgestellt: die mit 288.680 Euro geförderte Wohngemeinschaft der Kirchlichen Sozialstation Hockenheim e.V. und der mit 44.000 Euro geförderte, speziell für Menschen mit Demenz errichtete Kneipp-Sinnesgarten des Pflegestifts Geizenberg der Diakonie Gotha.

Allein im Jahr 2019 hat die Deutsche Fernsehlotterie 2,3 Millionen Euro für 15 Vorhaben zur Verfügung gestellt, die sich schwerpunktmäßig dem Thema Demenz widmen. „In unseren Projektförderungen erleben wir, wie wichtig es Betroffenen und ihren Familien ist, dass wir ihnen Verständnis entgegenbringen. Das geht nur, wenn wir uns mit der Krankheit auseinandersetzen“, betont Christian Kipper, Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie. Darüber hinaus beteiligt sich die Deutsche Fernsehlotterie bei der Umsetzung der Nationalen Demenzstrategie, die das Bundeskabinett im Juli 2020 auf den Weg gebracht hat mit dem Ziel, die Situation von Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen in Deutschland in allen Lebensbereichen nachhaltig zu verbessern.
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