Ministerpräsident Michael Kretschmer, Irmgard Schwaetzer und Christian Kipper diskutieren bei den Ostritzer Friedensfesten

(lifePR) ( Hamburg, )
Diesen Samstag, 26. September 2020, diskutieren der Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer, die Präses der Synode der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer, und der Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk, Christian Kipper, in einer Podiumsdiskussion auf dem Markt in Ostritz anlässlich des 7. Ostritzer Friedensfest. Die Ostritzer Friedensfeste stehen seit 2018 für Frieden, Weltoffenheit und Toleranz und wurden letztes Jahr mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet. Unter anderem werden Fragen, wie „Wie gelingt zivilgesellschaftlicher Zusammenhalt? Was braucht es für eine lebendige Demokratie? Und was kann ich dazu beitragen?“ diskutiert werden.
  • Datum: Samstag, 26. September 2020 
  • Veranstaltung: Podiumsdiskussion zu zivilgesellschaftlichem Zusammenhalt und lebendiger Demokratie
  • Teilnehmer: 
    • Ministerpräsident des Freistaates Sachsen, Michael Kretschmer
    • Präses der Synode der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD), Irmgard Schwaetzer
    • Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk, Christian Kipper
  • Ort: Auf dem Markt in Ostritz 
  • Beginn: 14.30 Uhr
Zitate der Podiumsteilnehmer:

„Das Ostritzer Friedensfest ist ein klares Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz in der Region. Mich beeindruckt das große ehrenamtliche Engagement und die Kreativität, mit dem die Bürgerinnen und Bürger vor Ort die Veranstaltung auf die Beine stellen, um das demokratische Miteinander zu fördern. Das Fest bietet eine gute Möglichkeit, um zu Themen wie Fremdenfeindlichkeit und Extremismus ins Gespräch zu kommen und die Bedeutung einer couragierten Zivilgesellschaft hervorzuheben. Denn Dialog ist der beste Weg, um gemeinsam Zukunft zu gestalten“, sagt Ministerpräsident Michael Kretschmer

Irmgard Schwaetzer will mit ihrer Teilnahme am Ostritzer Friedensfest die vielen Haupt- und Ehrenamtlichen unterstützen, die das Friedensfest seit 2018 als sichtbares Zeichen für Frieden, Weltoffenheit und Toleranz veranstalten. "Mit der 'Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und Rechtsextremismus' unterstützt die Evangelische Kirche in Deutschland Initiativen, die sich gegen Rassismus und Antisemitismus engagieren. Im Schulterschluss mit vielen anderen führt die Bundesarbeitsgemeinschaft Veranstaltungen für Multiplikatorinnen und Interessierte durch, mit denen das Bewusstsein für menschenverachtende Haltungen und Sprüche gestärkt werden soll. Gemeinsam ermutigen wir dazu, solche Einstellungen aktiv zurückzuweisen“, erklärt Irmgard Schwaetzer

Der Geschäftsführer der Deutschen Fernsehlotterie und der Stiftung Deutsches Hilfswerk, Christian Kipper, findet, dass der Name Ostritz vorbildhaft für Menschlichkeit und eine engagierte Gemeinschaft stehe. "Die Ostritzer Friedensfeste setzen seit 2018 mit ihrem Einsatz für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit ein herausragendes Zeichen für ein solidarisches Miteinander für Deutschland. Es ist beeindruckend, was die Menschen hier vor Ort mit ihrem freiwilligen Engagement erreicht haben. Wir sind stolz, als Partner des Deutschen Engagementpreises dieses Engagement letztes Jahr mit einem Sonderpreis gewürdigt zu haben, und ich freue mich, dieses Jahr persönlich mit dabei zu sein", sagt Christian Kipper.
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