Die sichere Berufs-Zukunft nach sechs Semestern?

Dachdecker Verband Nordrhein: Fachkräfte für eine nach oben offenen Karriereleiter gesucht

Eine(r) für alle(s): DachdeckerInnen kümmern sich um das gesamte Gebäude (lifePR) ( Düsseldorf, )
Wenn es ins Dach hereinregnet, hilft auch der beste Arzt nicht. Und wenn es unter dem Dach im Sommer zu heiß wird und im Winter die Heizkosten drastisch steigen, kann auch der Dipl.-Betriebswirt nichts daran ändern. Gut also, wenn es DachdeckerInnen gibt.

„2,9 Mio. Studierenden im Wintersemester 2016/17 an deutschen Hochschulen stehen gerade einmal 317.000 Handwerker-Auszubildende gegenüber“, erläutert Dipl.-Ing. Andrea Schulte-Täumer vom Dachdecker Verband Nordrhein. „Da muss sich niemand wundern, wenn Dachdecker immer gefragter sind“.

Als Alternative für eine berufliche Zukunft in einem von Jungakademikern „überschwemmten“ Arbeitsmarkt empfiehlt Schulte-Täumer daher die Ausbildung im Handwerk – oder genauer gesagt: im Dachdeckerhandwerk. Dass es in dieser Ausbildung nicht nur ums Ziegelauflegen auf Dächer geht, verkennen immer noch viele Schüler, Eltern und Lehrer. So gehört die gesamte Gebäudehülle zu den Arbeitsbereichen der DachdeckerInnen. Von der Fundamentabdichtung über die energetische Optimierung der Wandbereiche bis hin zur Dacheindeckung mit keramischen Baustoffen, Beton, Holz, Kunststofffolien, Bitumen, Metall – und sogar bis zur Vorbereitung einer ökologisch wertvollen Dachbegrünung reicht das Aufgabenspektrum dieses Handwerks.

„Allein schon die genannten Nachwuchszahlen dokumentieren, wo die besseren Perspektiven für eine sichere berufliche Zukunft zu finden sind“, so Andrea Schulte-Täumer. „Und das in nur sechs Semestern“, ergänzt sie augenzwinkernd. Sie weiß, wovon sie spricht, denn Andrea Schulte-Täumer ist selbst ausgebildete Dachdecker- und Spenglermeisterin.

Da bekanntlich Angebot und Nachfrage in der Marktwirtschaft den Preis bestimmen, müssen sich weder Auszubildende in diesem Gewerk noch Gesellen mit ihrem Einkommen vor Studierenden oder frisch gebackenen Akademikern „verstecken“.

Und wer die Karriereleiter im Handwerk noch weiter hinaufsteigt, kann mit dem Meisterbrief in der Tasche auch ein Studium anschließen. „Wer diesen Weg einschlägt, bringt praktische Berufs- und Lebenserfahrung mit – ein unbezahlbarer Vorteil gegenüber den ,klassischen Studierenden‘ mit theorielastiger reiner Schulvorbildung“, gibt Andrea Schulte-Täumer aus eigener Erfahrung zu bedenken. „Außerdem ist der Gesellenbrief für die abgeschlossene Berufsausbildung ein gutes ,Back-up‘, falls es mit oder nach dem Studium doch nicht so klappt wie erhofft“.

Für sie ist der oft geäußerte Wunsch, „Du sollst es einmal besser haben“, als deutliche Empfehlung für eine Ausbildung im Handwerk zu verstehen.

Die Suche nach einem Ausbildungsplatz in der Nähe ist übrigens weitaus einfacher und effektiver als die Suche nach einem Studienplatz: Unter www.DachdeckerDeinBeruf.de kann mit wenigen Klicks ein Ausbildungsbetrieb gesucht und gefunden werden – inklusive aller Informationen zum Beruf und seinen Perspektiven.

Gerne hilft auch die regionale Dachdecker-Innung weiter. Die Kontaktdaten gibt es unter www.dachdecker-verband-nr.de
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