Getestet und für "besonders empfehlenswert" befunden

Fachredaktionen loben Winterkompetenz

Continental WinterContact TS 850 P
(lifePR) ( Hannover, )
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- Top-Bewertungen für die Premium-Winterreifen von Continental
- Fachpressetests bleiben wichtigste Orientierungshilfe für Autofahrer
- EU-Reifenlabel liefert keine Hinweise auf Wintertauglichkeit


Continental WinterContact TS 850 P Alle Jahre wieder: Rechtzeitig vor Beginn der Umrüstphase veröffentlichen die Fachredaktionen der großen Automobilzeitschriften und Verbraucherorganisationen die Ergebnisse ihrer aufwendigen Winterreifentests. Gewohnt souverän schneiden darin auch in diesem Herbst die Winterprodukte von Continental ab. Allen voran der brandneue WinterContact TS 850 P, den AutoBild sportscars mit der Höchstnote „vorbildlich“ auszeichnete. Dabei bewerteten ihn die Fachleute als „überzeugenden Winterreifen mit vorbildlichen Fahrqualitäten auf nasser Strecke. Vorzügliches Nass- und Trockenhandling mit präzisem Lenkansprechen und stabiler Seitenführung. Kurze Bremswege auf verschneiter und nasser Fahrbahn. Niedriger Rollwiderstand“.

Die Pole Position belegte auch der ContiWinterContact TS 850, der den Winterreifentest von ADAC, Auto Zeitung sowie auto motor und sport als Bester mit Auszeichnung bestanden hat. „Vorbildlich“ urteilte auch die AutoBild-Redaktion. Und beim gemeinsamen Winterreifentest der Fachleute von ACE Lenkrad, dem österreichischen Automobilclub ARBÖ sowie der Sachverständigenorganisation GTÜ wurde der ContiWinterContact TS 850 ebenfalls mit der Bestnote „sehr empfehlenswert“ ausgezeichnet. „Sehr ausgewogener Reifen, Bestnote auf Schnee und im Treibstoffverbrauch, Bestnote auf Eis, Bestnote auf trockener Fahrbahn, Bestnote beim Verschleiß“, urteilten die ADAC-Experten in der Ausgabe 10/2014 über die Dimension 195/65 R15. Die durchweg guten Resultate unterstreichen die technologisch führende Marktposition der Hannoveraner und lassen erfahrungsgemäß ein stabiles Nachfrageverhalten im Umrüstgeschäft des Reifen-Fachhandels erwarten.

Erfreulich aus Sicht der Hannoveraner ist auch das Abschneiden der weiteren Konzernmarken. Beispielsweise wird der neue Uniroyal MS plus 77 SUV im aktuellen SUV-Winterreifentest der Auto Zeitung Allrad (Heft 5/14) mit „sehr empfehlenswert“ benotet und erhält damit die höchste Empfehlung. Dabei konnte der Winter-Regenreifen Bestwerte beim Bremsen auf Schnee, bei der Aquaplaningsicherheit sowie beim Rollwiderstand erzielen. „Super im Schnee, Rollwiderstand top“ und „Im Aquaplaning-Test bietet der Uniroyal sehr hohe Reserven“, bilanzierten die Fachleute. Der Semperit Speed-Grip 2 überzeugte im ADAC-Test (Dimension 195/65 R 15 T) mit der Gesamtnote „Gut“ - „Sehr ausgewogener Winterreifen, besonders gut auf Schnee und Eis“, urteilten die Experten.

Billigfabrikate fallen bei Expertentests durch

Ebenfalls gut zu wissen: Exotische Billigmarken wurden auch in diesem Jahr von Premium-Marken deklassiert. Wo immer sie mitgetestet wurden, rangierten sie abgeschlagen am Ende des Feldes. Geradezu alarmierend waren die Ergebnisse eines Tests der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung. Die Experten hatten sechs Reifen der gängigen Größe 225/45 R17 aus chinesischer und osteuropäischer Produktion eingehend auf ihre Leistungseigenschaften getestet. Als Referenzreifen diente ein westeuropäischer Markenreifen auf einem serienmäßigen VW Golf GTI. Das Leistungsvermögen der Billig-Pneus war erschreckend. So hatte bei einer Vollbremsung auf nasser Fahrbahn aus einer Geschwindigkeit von 100 km/h im Vergleich zum Referenzreifen (49,9 m gesamt) selbst der beste Billigreifen einen über sechs Meter bzw. um rund eineinhalb Fahrzeuglängen verlängerten Bremsweg (56,2 m gesamt).

Einige Billigfabrikate hatten sogar ein Sommerreifenprofil, obwohl sie mit M+S-Kennzeichnung und damit offiziell als Winterreifen eingestuft werden. Vom Kauf solcher Reifen raten Experten dringend ab, da die Testergebnisse im Nassverhalten allesamt verheerend sind. Zu den katastrophalen Fahreigenschaften kommt noch ein weiteres Manko hinzu: Die Preise der Billigfabrikate sind mittlerweile so weit gestiegen, dass man bereits für 25 bis 30 Euro mehr einen Markenreifen bekommt.

EU-Reifenlabel keine Entscheidungshilfe beim Winterreifenkauf

Hinweise auf die Wintereigenschaften liefert das EU-Reifenlabel unverändert nicht. Die 2012 eingeführte Kennzeichnung soll zwar helfen, die Leistungskriterien der Pneus transparenter für die Autofahrer zu machen. Doch die angestrebte Verbesserung der Verbraucherinformation läuft insbesondere bei Winterreifen ins Leere. Das Label liefert nur Hinweise zu den Kriterien Rollwiderstand, Nassgriff und Geräuschentwicklung. Informationen zu den Wintereigenschaften von Reifen bietet das EU-Reifenlabel nicht – es enthält weder Angaben zum Traktions- noch zum Bremsverhalten auf Schnee oder Eis. So ist es für das Winterreifengeschäft wenig überraschend, dass Autofahrer diese Kennzeichnung noch nicht als relevante Informationsquelle wahrnehmen.

Die Ergebnisse der umfassenden Reifentests bleiben damit die wichtigste Entscheidungshilfe für den Winterreifenkauf. Darin werden bis zu 20 (bei Sommerreifen bis zu 16) Einzelkriterien abgeprüft – Wintereigenschaften inklusive.

Das Geheimnis der Continental-Erfolge

Im vergangenen Jahr wertete das Fachmagazin auto motor und sport die Ergebnisse der Reifentests zwischen 1963 und 2013 aus, um anschließend den Titel „Best of 50 Jahre Reifentest“ zu verleihen. Auch dieser Titel ging an Continental. Für die besondere Leistungsfähigkeit der Continental-Produkte gibt es neben der hohen Reifen-Expertise am Entwicklungsstandort Hannover-Stöcken vor allem zwei gute Gründe: Zum einen ist Continental als einer der führenden europäischen Erstausrüster enger Entwicklungspartner der Automobilhersteller. Und diese nutzen ausschließlich Reifen, die höchsten Qualitätsstandards genügen und stets sehr aufwändige Freigabeprozesse zu absolvieren haben. Zum anderen durchlaufen alle Produkte auf der Suche nach der besten Technologie bereits während des Entwicklungsprozesses äußerst intensive Auswahlverfahren. Der Aufwand ist trotz standardisierter Verfahren immens – insbesondere für Winterreifen. Denn sie müssen sich zusätzlich zu jenen Tests, denen auch Sommerreifen unterzogen werden, bei zahlreichen weiteren Versuchen bewähren.

Dazu gehören jährlich weit mehr als 60.000 Einzelmessungen der Übung „Anfahren im Schnee“. Und um die Seitenführung der einzelnen Testreifen-Modelle zu beurteilen, werden rund 18.000 Kurven auf Eis und Schnee gefahren – insgesamt rund 700 Kilometer. Dutzende Reifensätze müssen pro Einzeltest und Typ herhalten. Bis zu 800 Versuchsreifen kommen so im Rahmen einer einzigen Neuentwicklung zusammen. Ein riesiger Aufwand, wenn man bedenkt, dass jeder von ihnen für die Versuche auch noch über 500 Kilometer weit eingefahren werden muss. Insgesamt legen neue Reifenmodelle vor dem eigentlichen Produktionsstart jährlich 25 Millionen Testkilometer zurück. Das entspricht 625 Erdumrundungen. Vor diesem Hintergrund wird schnell klar, dass sich ein Premium-Produkt nicht nur in den Leistungseigenschaften, sondern auch preislich von einem Billigfabrikat unterscheiden muß. Und dass die Weiterentwicklung der sicheren und komfortablen Mobilität im Winter mit großer Wahrscheinlichkeit auch in Zukunft eng mit dem Namen Continental verbunden sein wird. Mehr zu aktuellen und früheren Testergebnissen finden Sie unter http://www.continental-reifen.de/... .
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