Wolle einfilzen um Belastungsfähigkeit zu stärken - rege Beteiligung am Filzatelier für Mitarbeiter des Christophsbads

Kaum zu glauben, aber es klappt

Christophsbad Dank Filzatelier Wehde
(lifePR) ( Göppingen, )
Gemeinsam seiften Mitarbeiter des Klinikums Christophsbad bunte Wolle ein. So bauten sie Belastungen ab, förderten das Wir-Gefühl und erhöhten ihre Resilienz. Gerade im Klinikalltag werden die Hände stark beansprucht. Das Filzatelier bot im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung für Mitarbeiter vom 10.-12. Februar eine Erfahrung für alle Sinne sowie für mehr Achtsamkeit für Hände und Seele. Ausgerichtet wurde das einmalige Angebot durch die Kunsttherapie-Studentinnen Ann-Katrin Bilharz, Anna Brendel und Sarah Weber.

"Zurzeit machen wir ein kunsttherapeutisches Praxissemester im Klinikum Christophsbad und dieses Projekt haben wir im Rahmen unseres Studiums an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen umgesetzt", erzählen die drei Studentinnen. Gemeinsam lachen, achtsam mit den Händen arbeiten und Filzprojekte vollenden - das kam gut an. "Von der guten Resonanz sind wir positiv überrascht, mehr als 25 Mitarbeiter des Klinikums Christophsbads haben am Filzatelier teilgenommen."

Ob Kugel, Untersetzer oder Blume: Filz erwies sich als Farbe zum Anfassen und die Teilnehmer freuten sich über die Möglichkeit zur Handarbeit mit einem Naturprodukt in intensiven Farben. Die Arbeitsschritte für Produkte wie Deckchen oder Einfilzhandschuhe sind durchaus unterschiedlich, doch an sich werden nur Wolle, Wasser, Kernseife, Handtücher und Folien gebraucht - mit viel Hand-Einsatz und Geduld entstanden daraus grandiose Gebilde. So schenkten die Teilnehmer auch sich und ihren Händen mehr Aufmerksamkeit.
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