Klinikum Christophsbad reagiert auf steigende Sieben-Tage-Inzidenz und verschärft Besucherregelung

(lifePR) ( Göppingen, )
Aufgrund des dramatischen Anstiegs an Corona-Neuinfektionen im Landkreis Göppingen und bundesweit verschärft das KLINIKUM CHRISTOPHSBAD seine Besuchsregelung. Ab sofort sind Besuche nur noch in Ausnahmefällen mit Genehmigung des zuständigen Chefarztes möglich. Damit möchte man dem Einschleusen von hochansteckenden Virusmutanten in das Klinikum entgegenwirken.

Weiterhin gelten die strengen Hygieneauflagen sowie die üblichen Wege zur Besucherregelung:
Dementsprechend ist allen Besuchern der Zugang ins Klinikum nur nach Rücksprache und nach Zustimmung des zuständigen Chefarztes, einem negativen Corona-Schnelltest, der nicht älter als 48 Stunden ist und nach der üblichen Zugangskontrolle mit Fiebermessung erlaubt. Zusätzlich sind alle Besucher verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen. Zugang für Besucher ist nur über Haus 20 (Haupteingang), von 12.30 bis 17 Uhr möglich.

„Für unsere Patientinnen und Patienten sind Besuche ihrer Angehörigen sehr wichtig. Das ist verständlich und uns bewusst. Jedoch bedeuten Kontakte von derzeit vor allem ein erhöhtes Risiko für eine Ansteckung mit COVID-19 und insbesondere mit den hochansteckenden Virusmutationen, die aktuell für sehr viele Neuinfektionen verantwortlich sind. Da wir die uns anvertrauten Patienten und unsere Mitarbeitenden zu schützen haben, bitten wir um Verständnis für diese unumgänglichen Schritte“, erklären die Geschäftsführer Oliver Stockinger und Dr. Joachim Stumpp.
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