Christophsbad setzt auf Kooperation und Vernetzung

Zusammenarbeit im Gesundheitswesen

Herzog Thomas Chefarzt-CB (lifePR) ( Göppingen, )
Das Christophsbad hat neue Partnerschaftsbande ins Südbadische geknüpft. Künftig arbeitet das Göppinger Fachkrankenhaus eng mit der Werner-Schwidder-Klinik zusammen. Die Kooperation wird durch Privatdozent Dr. med. Dipl.-Psych. Thomas Herzog, den Chefarzt der Klinik für Psychosomatische Medizin und Fachpsychotherapie im Christophsbad, verkörpert und gesichert. Seit 1. Juli ist Thomas Herzog zusätzlich zu seiner Göppinger Tätigkeit Chefarzt und Ärztlicher Direktor des psychosomatischen Akutkrankenhauses in Bad Krozingen. Der Vertrag zwischen dem Christophsbad und der Werner-Schwidder-Klinik regelt in seinem Kern die Vernetzung auf breiter Basis, die Umsetzung wird dadurch gewährleistet, dass das Christophsbad der Werner-Schwidder-Klinik den Chefarzt und Ärztlichen Direktor stellt.

Das Fundament für die Kooperation bildet Herzogs hohe fachliche Reputation auf dem Gebiet der Psychosomatik. Der Chefarzt, der nun die Fachbereiche beider Kliniken leitet, hat die psychosomatische Abteilung des Christophsbads sowie neue Angebote wie Institutsambulanz, Krisenstation und Burn-out-Behandlung etabliert. Die Zusammenarbeit mit der Werner-Schwidder-Klinik ermöglicht nun eine weitere Differenzierung des therapeutischen Angebots. Medizinische Dokumentation und Therapieevaluation können auf eine breitere Datenbasis aufbauen, Ablaufroutinen und Organisationsprozesse gemeinsam weiterentwickelt werden.

Thomas Herzog sieht in der Kooperation große Chancen. „Ich erwarte einen weiteren Entwicklungsschub für beide Häuser, die Qualitätsentwicklung wird davon profitieren, dass wir nun die Erfahrungen und Abläufe vergleichen können.“ Positiv wertet Herzog auch die koordinierte Aus- und Weiterbildung, den Wissenstransfer und die Synergien durch gemeinsame fachliche Schwerpunkte.

Spezialisierungen, wie sie das Christophsbad etwa mit Einrichtung der Kriseninterventions- station vorgenommen hat, erweitern und ergänzen das Spektrum der Partnerschaft. Das Team der Kriseninterventionsstation hilft beispielsweise bei der Bewältigung einer Eskalation mit Selbsttötungsabsicht. Der Patient wird stabilisiert und dann auf einer anderen Station weiterbehandelt. Das Christophsbad nimmt nun auch Krisenpatienten der Werner-Schwidder- Klinik auf, nach einer Stabilisierung werden sie zurückverlegt. Ebenso werden bei verfügbarer Kapazität die südbadischen Patienten mit schwersten Essstörungen oder Suchtkranke in der Akutphase im Christophsbad behandelt.

Geschäftsführer Bernhard Wehde sieht in der Entwicklung einen Anfang. „Die Werner-Schwidder-Klinik ist für uns ein idealer Partner. Mit der günstigen Konstellation der Doppelfunktion bildet Herr Herzog das Zentrum dieser Kooperation und kann sie aktiv betreiben.“ Als Geschäftsführer mache er sich, so Wehde, für einen weiteren Ausbau der Vernetzung stark und hoffe insbesondere auf erfolgreiche Verhandlungen mit regionalen Partnern.
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