Mit 3.333.333 Usern kein Fall für Kapitalanleger

(lifePR) ( Berlin, )
Düsseldorf. Das Internet-Homepagebaukastensystem Beepworld mit aktuell 3.333.333 Usern erweckt erneut Begehrlichkeiten in der Finanzwelt. Das seinerzeit vom Schüler und heutigen Biologiestudenten David Finkenstädt aufgebaute Nutzwertportal für private und neuerdings kommerzielle Interneteinsteiger (www.beepworld.de) steht bereits seit einigen Jahren auf der Agenda von Businessangels, VC-Gesellschaften und Kapitalanlegern. Das achtköpfige Unternehmen im Düsseldorfer Medienport arbeitet im Unterschied zu hoch dotierten Verlustbringern der Branche von Anfang an mit attraktiver Marge. „Wir sind und bleiben vorerst ein unabhängiges Familienunternehmen, das mit Eigenmitteln auf Internationalität und Wachstum durch Innovationen im Internet setzt“, so das Credo von Beepworld.

Auf entsprechende Angebote von Risikokapitalgebern antwortet das von David, dessen Bruder Tim und Vater Dr. Thomas Finkenstädt geführte Portal selbstbewusst mit ständigen Neuentwicklungen. Im deutschen, englischen und italienischen Sprachraum auch als einer der ersten Anbieter von audiovisuellen, auch mobil zu füllenden Blogs, so genannten Beeplogs bekannt geworden, setzt Beepworld mit seinem Homepagebaukasten in mehreren Sprachen seit Jahresanfang verstärkt auch auf Wirtschaft, Dienstleister und Institutionen. „Gerade Unternehmen mit nur wenigen Mitarbeitern und der kleine Mittelstand haben in Sachen Internet gehörigen Nachholbedarf und nutzen das WWW für Kundenakquise und Marketing noch viel zu wenig“, weiß der Firmengründer.

Für diese Zielgruppen wird als Element zur Kundenbindung eine „white label“-Lösung angeboten, bei dem das gesamte Beepworld-Knowhow zur Erstellung von Webseiten praktisch unsichtbar und im look & feel hinter den bestehenden Webauftritt beispielsweise eines Verbandes gelegt wird. Die Folge: Mitglieder ohne bislang eigene Homepage können über das Verbandsportal einen genial einfachen Webbaukasten auf technisch höchstem Niveau mit vielfältigen Layout-Wahlmöglichkeiten nutzen.

Jedes Mitglied erhält damit über den betreffenden Verband die Möglichkeit, eine kostenlose Homepage mit allerdings eingeschränkten Funktionen und Speicherplatz, aber voll nutzbar auch mit Fotoalbum und Videodownloadtool z.B. zur Produktpräsentation, einzurichten, die sofort online ist. Den vollen Funktions- und Speicherumfang mit eigenem Domainnamen kann sich der Nutzer jederzeit günstig nachrüsten. Sollen Änderungen an der neu entstandenen Webseite vorgenommen werden, muss sich das Verbandsmitglied dann wieder über die HP seiner Interessenvertretung einloggen, erhöht damit deren Besucherzahl, und kann so jederzeit wichtige Verbandsinformationen erhalten.

1999 gegründet, hat Beepworld den Absturz vieler Internetunternehmen kurz darauf nicht nur überlebt, sondern erwirtschaftete von Anfang an ordentliche Gewinne. Weil das Geschäftskonzept eher auf organisches Wachstum mit monatlich 50.000 Neumitgliedern basiert, wurden mehrere Angebote von Risikokapitalgebern abgelehnt.
Die Beepworld GmbH mit über 3,3 Mio. Usern (davon deutlich über 100.000 gewerblichen Mitgliedern) hat einen aktuellen Umsatz von über 1 Mio. Euro. „Dem geplanten zügigen weiteren Ausbau von Arbeitsplätzen steht allerdings der Mangel an geeigneten Programmierern im Wege“, beklagt Geschäftsführer Dr. Thomas Finkenstädt.

Die jüngsten deutschen Investments und Börsengänge ähnlicher Internetunternehmen betrafen StudiVZ mit einem Kaufpreis von ca. 85 Mio. Euro und damals 1,1 Mio. angemeldeten Profilen und Xing mit einer Marktkapitalisierung per IPO in Höhe von 146,95 Mio. Euro und damals 1,7 Mio. Mitgliedern. ++
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