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Pressemitteilung BoxID: 365051 (Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH)
  • Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
  • Roßdörfer Str. 50
  • 64372 Ober-Ramstadt
  • https://www.caparol.de/

Altersgerechtes Wohnen in einem apart gestalteten Quartier

(lifePR) (Ober-Ramstadt, ) Die Möglichkeit, in den eigenen vier Wänden bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu wohnen, lässt sich in Weinheim mit dem besonderen Flair der badischen Bergstraße verbinden: In direkter Anbindung an die malerische Altstadt hat die Familienheim Rhein-Neckar eG im Tal der Zweiburgenstadt das seniorengerechte Stadtviertel Schlossbergterrasse errichtet. Über 90 Eigentumswohnungen in einem ebenso zeitgemäß gedämmten wie apart gestalteten Ensemble moderner Mehrgeschossgebäude zählen dazu, ferner fußläufig erreichbare Einkaufsmöglichkeiten, ein Ärztehaus sowie ein modernes Pflegeheim, das bei Bedarf auch Kurzzeit- und Tagespflegeplätze bietet.

Bemerkenswert: Alle Gebäude dieses spektakulären Großprojekts, das insgesamt 142.000 m³ umbauten Raum umfasst und auf die besonderen Bedürfnisse älterer Mitbürger zugeschnitten ist, wurden innen und außen vom ortsansässigen Maler- und Stuckateurbetrieb Haring nahezu ausnahmslos mit Farben, Lacken, Dämm- und Bautenschutzprodukten aus dem Hause Caparol beschichtet. Als Hommage an die Stadt wurden zudem zehn fotorealistische Großbilder im Capatect PhotoVision-Verfahren weithin sichtbar auf eine Außenwand gebannt. Diese und viele weitere Maßnahmen machen die Schlossbergterrasse in Weinheim zu einer gelungenen, optisch wie städtebaulich gleichermaßen attraktiven Baumaßnahme.

Bautafel

Objekte:
Neubauten-Ensemble Schlossbergterrasse, Grundelbachstr. 18 - 22 sowie
Am Schlossberg 2 - 12, 69469 Weinheim/Bergstr.


91 überwiegend barrierefreie Eigentumswohnungen in modernen Stadthäusern,
auf Wunsch betreutes altersgerechtes Wohnen,
Ärztehaus,
Pflegeeinrichtung mit 100 Einzelzimmern,
2 Supermärkte und weitere Einzelhandelsgeschäfte,
öffentliches Parkhaus mit 475 Stellplätzen für Anwohner, Besucher und Einkaufskunden,
Personenaufzüge als Zubringer zu allen Ebenen

Besonderes städtebauliches Merkmal:
direkte Anbindung des Quartiers an die historische Weinheimer Altstadt über eine barrierefreie Fußgängerbrücke

Bauausführung:
4- bis 5-stöckige Mehrgeschossgebäude aus Beton und Kalksandstein in massiver Bauart, Flachdächer, teilbegrünte Dachterrassen, 2-geschossige Sammelgarage mit direktem Zugang zu den Supermärkten

Wärmedämmung der Fassade:
25.000 m² Capatect WDVS mit 180 mm dicker Dalmatinerplatte und Siliconharzputz,
Caparol ThermoSan-Fassadenputz NQG

Besonderes Gestaltungsmerkmal:
zehn digitalisierte Schwarzweiß-Motive des historischen Weinheimer Stadtbildes auf 150 m² Fassadenfläche, appliziert mittels Capatect PhotoVision

Fassadendesign:
Flächenunterteilung, Farbgebung und Motivanordnung (PhotoVision) gemäß Entwurf des Caparol FarbDesignStudios, Ober-Ramstadt

Innengestaltung:
Treppenhäuser, Flure, Wohnungen auf ca. 100.000 m² Wandfläche mit Glasgewebe + Anstrich in sanften Pastelltönen aus dem Caparol 3 D-plus Farbtonfächer

Besonderer Schallschutz:
Pflegeheim mit 700 m² CapaCoustic Melapor-Luftschalldämmung auf 15.000 m² Deckenfläche

Eckdaten des Projekts:
Erwerb des Baugrundstücks: Juli 2007
Grundstücksgröße: 14.000 m²
Planungszeit: 2 Jahre
1. Spatenstich/Baubeginn Rohbau: April 2009/Juli 2009
umbauter Raum: 142.000 m³
Dauer der Bauausführung: 2 1/4 Jahre
offizieller Verkaufsstart: Januar 2010
Fertigstellung der Außen- und Grünanlagen: Sept. 2011

Die Lage ist Verlockung pur

Schlossbergterrasse Weinheim: Altersgerecht wohnen in einem apart gestalteten Quartier


In den eigenen vier Wänden selbstbestimmt bis ins hohe Alter wohnen – was fast zu schön klingt, um wahr zu sein, ist für viele Neubürger in Weinheim bereits Wirklichkeit geworden: Auf 14.000 m² Grundfläche wurden in der Zweiburgenstadt 52 barrierefreie sowie 34 weitere Eigentumswohnungen, fünf höherwertige Penthousewohnungen, ein Gesundheitspark mit verschiedenen Arztpraxen sowie ein top-modernes Pflegeheim mit 100 Einzelzimmern errichtet. Zu dem geschickt arrangierten Gebäudeensemble auf dem weitläufigen Areal Schlossbergterrasse gehören außerdem eine Großgarage für 475 Fahrzeuge, diverse Ladengeschäfte sowie zwei Supermärkte. Die Anbindung des neuen Wohnquartiers könnte kaum besser sein: Über eine Brücke gelangt man direkt in die Fußgängerzone und die malerische Altstadt.

„Das ist kein normales Objekt – eher ein ganzer Stadtteil mit eigener Infrastruktur, eingebettet in eine gewachsene Umgebung“, betont Dipl.-Ing. (FH) Joachim Nelles, der das komplexe Bauprojekt der Familienheim Rhein-Neckar eG von A bis Z verantwortlich geleitet hat.

Neubau auf schwierigem Terrain

Mehr als vier Jahre dauerten die Planungs- und Bauarbeiten an – vom Grundstückserwerb 2007 über den ersten Spatenstich 2009 bis zur endgültigen Bezugsreife samt Fertigstellung der Außenanlagen einschließlich Bepflanzung im Herbst 2011. Bis zum Verkaufsstart, der im Januar 2010 erfolgte, war es ein weiter, oft steiniger Weg, wurde das Bauvorhaben in der Öffentlichkeit doch lebhaft und recht kontrovers diskutiert. Anfängliche Zweifel, ob sich eine so komplexe Baumaßnahme mit dem historischen Stadtbild in Einklang bringen lässt, hat die souveräne architektonische Gestaltung der Gebäude jedoch widerlegt: Die Schlossbergterrasse wirkt auf den unvoreingenommenen Betrachter wie ein organischer Teil des Ganzen. Das bebaute, vormals eher wohlgelittene Freigelände im Weinheimer Tal, das jahrzehntelang als wilder Parkplatz, hin und wieder auch als Standort für den Wanderzirkus oder für die Kirmes diente, dürfte heute niemand mehr ernstlich vermissen. Schon von daher ist die Schlossbergterrasse ein Glücksfall für die große Kreisstadt und für ihre Bürger.

Das gilt umso mehr, als sich die Familienheim Rhein-Neckar eG schon beim Erwerb des Brachgeländes verpflichtet hatte, den damals bereits vorhandenen städtischen Bebauungsplan zu respektieren und die getroffenen Ratsbeschlüsse samt und sonders umzusetzen. Dazu gehörte auch die konzeptionelle Einbindung einer Straße, die von Weinheim in den angrenzenden Odenwald führt. Die Verantwortlichen der Wohnungsbaugenossenschaft, die zur Erzdiözese Freiburg zählt, stellten sich der Herausforderung durch Überbauung. Der Tunnel, von der Großgarage und den Supermärkten durch massive Betonumwandungen getrennt, befindet sich unterhalb der Neubauten. Auf besondere Schallschutzvorkehrungen wurde bei der Bauausführung von Anfang an geachtet, so dass man in den Neubauten von Verkehrsgeräuschen absolut nichts hört und auch keine Vibrationen spürt.

Anspruchsvolles Bauprojekt

Die ins Weinheimer Tal eingefügte Schlossbergterrasse begeistert heute nicht allein Senioren, die nach einem würdigen Alterswohnsitz Ausschau halten. Auch Kapitalanleger, die sicher vermietbare Objekte suchen, kommen voll auf ihre Kosten. Dazu trägt wesentlich die Lage in fußläufiger Nachbarschaft zur malerischen Altstadt bei: Liebevoll dekorierte Geschäfte, historische Fachwerkhäuser – von denen einige noch aus der Zeit vor dem 30-jährigen Krieg stammen – sowie Cafés und Restaurants in kopfsteingepflasterten Gassen sind von den neuen Wohngebäuden aus über eine eigene Brücke in wenigen Gehminuten zu erreichen. Ringsum laden lauschige Plätze und parkähnliche Grünanlagen zum Flanieren und Verweilen ein. Kein Wunder, dass die meisten Wohneinheiten schon kurz nach Abzug der Bagger, Bauarbeiter und -maschinen begeisterte Käufer fanden. „Die Lage ist Verlockung pur!“, kommentiert der Ulmer Fotograf Martin Duckek, als er die Schlossbergterrasse im Auftrag des Farbenherstellers Caparol ablichtet. Hier zu investieren, um fürs Alter vorzusorgen, ist eine Idee, die auch ihm gefallen könnte. „Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass die Schlossbergterrasse nicht nur ein großartiges, sondern das größte Bauträgerprojekt überhaupt in der Geschichte unserer Wohnungsbau-genossenschaft ist“, betont Dipl.-Ing. (FH) Joachim Nelles, der als Projektleiter die Hauptverantwortung für den Erfolg der Unternehmung trug. Permanent war er gefordert, die Abläufe auf der Großbaustelle zu kontrollieren, den Kontakt zur Bauaufsicht zu halten, Pläne mit Verarbeitern abzustimmen und auf die Einhaltung des vereinbarten hohen Qualitätsstandards zu achten. Was ihn motiviert und über all die Jahre immer wieder angespornt hat, ist der Wunsch, Menschen unabhängig von ihrem jeweiligen Lebensalter und ihrer gesundheitlichen Verfassung ein Zuhause in einem sicheren Wohnumfeld zu geben, in dem sie sich wohlfühlen, weil es ihrer Persönlichkeit und ihrem Bedarf entspricht.

Ziel: Senioren integrieren

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der für die Schlossbergterrasse als Alterswohnsitz spricht, ist die exzellente medizinische Betreuung vor Ort: Neben dem Ärztehaus entstand auf dem Grund des abgerissenen städtischen Krankenhauses ein top-modernes Pflegeheim mit insgesamt 100 Zimmern in 10 Wohngruppen mit Aufenthaltsbereichen sowie Therapiemöglichkeiten in modernen Pflegebädern und Gemeinschaftsräumen auch für externe Nutzer, wie sie anderswo unter einem Dach nur selten anzutreffen sind. Bei Bedarf ist es hier in der Regel kein Problem, einen Tages- oder Kurzzeitpflegeplatz zu finden. Denn die Bewohner der Schlossbergterrasse sollen so lange wie möglich in Sicherheit und Selbstbestimmtheit am abwechslungsreichen öffentlichen Leben ihrer Stadt teilnehmen können; darin waren sich alle Planungsbeteiligten einig. Die medizinischen Einrichtungen stehen natürlich auch Bürgern zur Verfügung, die hier nicht – oder noch nicht? – wohnhaft sind; je mehr die Lebensqualität von der persönlichen Konstitution abhängt, desto stärker kommt es schließlich darauf an, alles Notwendige im unmittelbaren Wohnumfeld zu finden. Betreutes Wohnen ist in Weinheim daher eine verfügbare Option; qualifizierte Hilfe steht erforderlichenfalls auf Knopfdruck durch einen ambulanten Dienst zur Verfügung.
„Offenbar haben wir bei der Planung vieles richtig gemacht. Schließlich sind sogar Rentner aus Norddeutschland, die eigentlich auf der Durchreise in den warmen Süden waren, in Weinheim hängen geblieben und sesshaft geworden“, stellt Projektleiter Nelles fest.

Erstklassige Wärmedämmung

Zur Zufriedenheit der Eigentümer und Bewohner trägt natürlich auch die energetische und gestalterische Planung der Gebäude bei: Die Fassaden wurden mit 18 cm dicken Dalmatinerplatten EnEV-gerecht gedämmt und mit Amphisilan Siliconharzputz beschichtet. „Wir arbeiten praktisch ausschließlich mit Caparol-Produkten. Die Qualität ist einfach super. Alles ist perfekt aufeinander abgestimmt, so dass wir auf jeder Baustelle zügig vorankommen. Hervorheben möchte ich hier nur den ZF-Spachtel, weil er gebrauchsfertig ab Werk geliefert wird und sich leicht verarbeiten lässt“, betont Maler- und Stuckateurgeselle Andreas Wütherich, der Vorarbeiter des ausführenden Weinheimer Maler- und Stuckateurunternehmens Haring ist und dem Betrieb (55 Mitarbeiter) seit 25 Jahren angehört. Sein Kollege, Malergeselle Jürgen Rosenkranz, bestätigt den positiven Gesamteindruck der WDVS-Produkte aus Ober-Ramstadt: „Die Konsistenz stimmt; das macht die Arbeit auf dem Gerüst einfach und stellt bei 18.000 m2 Fassadenfläche einen arbeitstechnischen Vorteil sondersgleichen dar.“

Geschichte im Bild festgehalten

Als gestalterische Besonderheit wartet die Schlossbergterrasse durch Umwandlung einer monotonen Außenwand in ein sehenswertes Unikat auf: Capatect PhotoVision lockert das Straßenbild kunstsinnig auf. Zehn Motive aus der Weinheimer Stadtgeschichte wurden dafür auf eine gedämmte und verputzte Betonfläche appliziert. Der Weinheimer Maler- und Stuckateurbetrieb Haring hat die bedruckten Gewebe mit größter Sorgfalt angebracht. Die ausgefallene Fassadengestaltung kommt bei den Neu- und Altbürgern offenbar gut an. „Fotorealistische Kunst am Bau wird mit Capatect PhotoVision für die Malerbranche zu einer Option, die das handwerkliche Leistungsspektrum um eine zeitgemäße Gestaltungsebene erweitert“, sagt Farbdesignerin Sabine Hoffner vom Caparol FarbDesignStudio. Von Touristen, die die Zweiburgenstadt besuchen, ist überwiegend Lob für die außergewöhnliche Fassade zu vernehmen.

Achim Zielke

Baubeteiligte (ausgewählte mitwirkende Betriebe):

Auftraggeber:
Familienheim Rhein-Neckar eG
Gerhard A. Burkhardt, Geschäftsführer
M 7, 24
68161 Mannheim
Fon: 06 21/1 07 72-0
Fax: 06 21/1 07 72-33

Projektleiter:
Dipl.-Ing. (FH) Architekt Joachim Nelles
c/o Familienheim Rhein-Neckar eG
Fon: 06 21/1 07 72-16
Fax: 06 21/1 07 72-66
Mail: info@famheim-rhein-neckar.de
Web: www.famheim-rhein-neckar.de

Architektur:
Planwerkstatt 96
Am Schloßberg 2
69469 Weinheim
Fon: 0 62 01/25 96 96
Fax: 0 62 01/25 96 99
Mail: gerd.niedermayer@pw96.de
Web: www.pw96.de

Ausschreibung
u. Bauleitung: ibb Baumanagement
Burkhardt + Schröder
Schulstr. 8
69469 Weinheim
Fon: 0 62 01/25 96 71
Fax: 0 62 01/25 96 73
Mail: burkhardt@ibb-whm.de
Web: www.ibb-whm.de

Verarbeiter:
Wärmedämmung, Putz und Fassadenfarbe (WDVS)
Haring Die Maler und Stuckateure GmbH
Holger u. Matthias Haring
Boschstraße 10
69469 Weinheim
Fon: 0 62 01/6 18 41
Fax: 0 62 01/1 66 06
Mail: office@haring.de
Web: www.haring.de

Verarbeiter:
Wärmedämmung, Putz und Fassadenfarbe (WDVS)
Kurt Glöckler GmbH
Schlimpfhofer Str. 10
97723 Oberthulba
Fon: 09736/4055
Fax: 09736/1689
Mail: info@kurt-gloeckler.de
Web: www.kurt-gloeckler.de

Verarbeiter:
Glasgewebe, Tapeten, Innenfarbe (Raumgestaltung)
Kurt Müller GmbH
Aarstr. 37
65195 Wiesbaden
Fon: 06 11/40 10 58
Fax: 06 11/40 71 28
Mail: kurt-mueller-gmbh@gmx.de

Hersteller:
Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
Roßdörfer Str. 50
64372 Ober-Ramstadt
Fon: 0 61 547/71-0
Fax: 0 61 54771-13 91
Mail: info@caparol.de
Web: www.caparol.de

Fachberater:
Dipl.-Ing. Werner Aumann
Planer-Objekt-Betreuer
Rheinstraße 2
76774 Leimersheim
Fon: 01 71/5 52 06 79
Fax: 0 72 72/18 35
Mail: werner.aumann@caparol.de

Design:
Caparol FarbDesignStudio
Frau Sabine Hoffner
Roßdörfer Str. 50
64372 Ober-Ramstadt
Fon: 0 61 54/71-11 44
Mail: farbdesignstudio@caparol.de

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