Bundesbauminister besichtigt UN-Campus in Bonn

Ramsauer: Wir stehen zu Bonn und bauen weiter!

(lifePR) ( Berlin, )
Bundesbauminister Peter Ramsauer hat heute den UN-Campus in Bonn besichtigt. Während seines Besuches sagte Ramsauer:

"Wir stehen zu Bonn und bauen weiter! Nach den 60 Millionen Euro für die Sanierung des "Langen Eugen" investieren wir nun die gleiche Summe für die Generalsanierung und Modernisierung des ehemaligen "Alten Abgeordnetenhochhauses". Hier wird das Klimasekretariat der Vereinten Nationen einziehen. Beim UN-Campus handelt es sich um die zur Zeit größte laufende Baumaßnahme des Bundes in Bonn."

Derzeit wird das Alte Abgeordnetenhochhaus für 265 Arbeitsplätze des Klimasekretariats der Vereinten Nationen saniert und mit hohen Anforderungen an Energieeffizienz und Nachhaltigkeit hergerichtet. Im Herbst 2011 soll alles fertig sein.

Ramsauer: "Welche Bedeutung das Thema Klimawandel weltweit hat, zeigt sich auch darin, dass das Klimasekretariat in den nächsten Jahren um bis zu 300 Mitarbeiter vergrößert werden soll. Das kommt Bonn als Standort unmittelbar zu Gute. Wir untersuchen bereits alle Möglichkeiten der optimalen Unterbringung und bereiten dazu einen Architektenwettbewerb vor."

Die Bonner Liegenschaften profitieren von dem mit 500 Millionen Euro ausgestatteten Teilprogramm "Grundsanierung und energetische Sanierung von Bundes-Gebäuden" des Konjunkturpakets II. "Insgesamt konnten wir für 31 Maßnahmen insgesamt 40 Millionen Euro bewilligen", sagte Ramsauer.

Die Maßnahmen umfassen die Aufstockung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte, die Sanierung der über 30 Jahre alten Untergeschosse der Kreuzbauten, die Errichtung betriebsnaher Kindertagesstätten bis hin zu einem neuen Anstrich für das Funkhaus der Deutschen Welle und einen Erweiterungsbau für die Bundeskunsthalle.

"Das kommt aber nicht nur den Gebäuden und ihren Nutzern zu Gute. Es hilft vor allem auch der regionalen Bauwirtschaft. Ziel der Bauprogramme des Konjunkturpakets war ja, schnell einen Beitrag zu leisten, Arbeitsplätze, insbesondere in kleinen und mittleren Betrieben der Bauwirtschaft, zu stabilisieren", so der Bundesbauminister.
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