Blutspendeaktion am Reichstag mit Minister Rösler und Jugendrotkreuz

(lifePR) ( Berlin, )
Auf Einladung von DRK-Präsident Dr. Rudolf Seiters spendeten heute

Abgeordnete und Mitarbeiter des Bundestages bei der 16. Blutspende-Aktion des DRK am Berliner Reichstag Blut. Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat für die traditionelle Blutspende-Aktion die Schirmherrschaft übernommen. Er unterstützt damit die Kooperation "Blut + Jung" von DRK und Jugendrotkreuz (JRK), mit der gezielt junge Menschen zur Blutspende motiviert werden. In diesem Jahr waren deshalb insbesondere die jüngeren Bundestagsabgeordneten zur Blutspende aufgerufen.

"Es gibt gute Gründe Blut zu spenden: Das gute Gefühl zu helfen und einem Menschen das Leben zu retten. Deshalb unterstütze ich das Engagement der Blutspendedienste des Deutschen Roten Kreuzes und hoffe, dass viele junge Menschen sich für die Blutspende entscheiden", sagte Dr. Philipp Rösler.

Vom 14. bis 21. Juni findet die gemeinsame Aktionswoche "Blut + Jung" des JRK und der DRK-Blutspendedienste statt, in der Jugendrotkreuzler bundesweit Blutspendetermine für junge Erstspender organisieren. "Um die Bedeutung der Blutspende auch in die junge Generation zu tragen, finden und nutzen wir neue Wege", faßte JRK-Bundesleiter Robin Wagener das Ziel der Aktionswoche zusammen. Er kam während der Spendenaktion mit Abgeordneten zu diesem Thema gut ins Gespräch.

Das Bundesministerium für Gesundheit fördert und unterstützt Kampagnen und Aktionen der Blutspendedienste, die junge Erwachsene als neue Spender gewinnen und nachwachsende Spendergenerationen zur Spende motivieren sollen. Im Geschäftsbereich des Ministeriums hat deshalb die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung die Aktion "Einfach Leben retten! Spende Blut!" entwickelt.

Täglich werden in Deutschland 15.000 Blutspenden benötigt, für Operationen, für die Behandlung schwerer Krankheiten, wie z .B. Krebs, und zur Versorgung von Unfallopfern. Über zwei Millionen Menschen spenden in Deutschland regelmäßig Blut. Aufgrund des demographischen Wandels werden viele bisherige Spender altersbedingt nicht mehr spenden können. Bereits heute liegt das Durchschnittsalter der Spender in vielen Einrichtungen bei über 50 Jahren. Daher ist die langfristige Bindung von jungen Spendern besonders wichtig.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.bmg.bund.de

www.bzga.de
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