Freitag, 22. Juni 2018


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Insidertipp Bremen: Hätten Sie’s gewusst ...?

Teil 14: Borgward, Benz & Daimler – Bremen ist Autostadt

Bremen, (lifePR) - Die Geschichte der bremischen Autoindustrie begann 1924 mit dem „Borgward Blitzkarren“. Ein Auto von kleinsten Ausmaßen, das dazu nur drei Räder besaß und mit seinen 2,2 PS eher an heutige Mopeds erinnert. Aber es war aber der Anfang einer Bremer Erfolgsgeschichte. Das kleine Gefährt passte perfekt in die damalige Wirtschaftskrise und verkaufte sich hervorragend. Mit der Konzernerweiterung in Bremen-Sebaldsbrück, im Jahr 1938, war der vorläufige Höhepunkt der Produktion ziviler Fahrzeuge erreicht. Die bis dato modernste und größte private Automobilfabrik Deutschlands trug den Namen "Carl F. W. Borgward Automobil- und Motorenwerke". Bis Ende der 50er Jahre avancierte Borgward zum viertgrößten Automobilhersteller in Deutschland und beschäftigte 20.000 Menschen in den Bremer Werken. Erst 1971 erfolgte die vollständige Übernahme durch die Daimler-Benz-AG.

Noch heute gibt es Modelle der historischen Borgward-Autos im Bremer Focke-Museum zu sehen. Für Gruppen bietet die Bremer Touristik-Zentrale (BTZ) ungewöhnliche Stadtrundfahrten in Oldtimerbussen von Borgward und Daimler-Benz an. Automobilbau hautnah zu erleben gibt es bei einer Führung durch das Bremer DaimlerChrysler-Werk. Hier wird hinter die Kulissen einer hochmodernen Automobilfabrik geschaut und die Geburt der SL-, SLK-, CLK- oder C-Klasse live miterlebt.

Weitere Infos gibt es bei der BTZ, Tel.: 0 18 05 / 10 10 30 (14 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz) oder im Internet unter www.bremen-tourismus.de.
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