Sonntag, 24. September 2017


ROWE Racing startet vom elften Platz in die 24 Stunden von Spa-Francorchamps

Ein BMW M6 GT3 im Superpole-Wettbewerb vertreten / Fans, Teams und Fahrer erleben turbulente Qualifying-Sessions in den Ardennen / Philipp Eng: "Der BMW M6 GT3 hat sich richtig gut angefühlt."

Spa-Francorchamps, (lifePR) - Die Bühne für ein spannendes 24-Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps (BEL) ist bereitet: Die Sieger von 2016, Maxime Martin (BEL), Philipp Eng (AUT) und Alexander Sims (GBR), haben sich mit dem #99 BMW M6 GT3 von ROWE Racing in eine gute Ausgangsposition für den Langstreckenklassiker gebracht. Im Superpole-Wettbewerb am Freitagabend benötigte Eng für die Umrundung der 7,004 Kilometer langen Strecke 2:18,127 Minuten. Somit geht die Startnummer 99 am Samstag vom elften Platz in den Ardennen-Marathon. Die Poleposition ging an den Ferrari mit der Nummer 55.

Zweitschnellster BMW in den Qualifyings, die jeweils nach Unfällen ab- beziehungsweise unterbrochen werden mussten, war das Fahrzeug mit der Nummer 35. Der BMW M6 GT3 von Walkenhorst Motorsport belegte den 41. Rang. Am Steuer kommen im Rennen BMW Motorsport Junior Nico Menzel (GER), Markus Palttala (FIN), Christian Krognes (NOR) und Matias Henkola (FIN) zum Einsatz.

Pech hatten dagegen Tom Blomqvist (GBR), Bruno Spengler (CAN) und Nick Catsburg (NED). Nach technischen Problemen an ihrem #98 BMW M6 GT3 musste sich das Trio in den hart umkämpften Qualifying-Sessions, in denen die ersten 35 Fahrzeuge innerhalb einer Sekunde lagen, mit Startplatz 42 zufrieden geben. Mit dem vierten BMW Fahrzeug im Feld belegten Henry Walkenhorst (GER), Stef van Campenhoudt (BEL), David Schiwietz (GER) und Werner Hamprecht (GER) den 60. Rang, gleichbedeutend mit Startplatz sechs im Am-Cup.

Der Start in die 69. Auflage des Langstreckenklassikers am Samstag ist um 16.30 Uhr vorgesehen. 24 Stunden später stehen die Sieger fest.

Stimmen nach dem Superpole-Wettbewerb:

Philipp Eng (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Es hat großen Spaß gemacht, zwei komplette Runden auf der Strecke in Spa-Francorchamps ohne Verkehr zu fahren. Das war Fahrfreude pur. Dass das Team mir das Vertrauen geschenkt hat, die Superpole zu bestreiten, freut mich natürlich sehr. Jeder auf unserem Fahrzeug hätte heute hier zum abschließenden Zeitfahren antreten können. Der BMW M6 GT3 hat sich richtig gut angefühlt. Jetzt heißt es, in den Rennmodus zu schalten und am Samstag und Sonntag ohne Fehler durchzufahren. Wenn wir da ankommen, wo wir letztes Jahr gelandet sind, wäre das natürlich fantastisch.“

Maxime Martin (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Es ist eine gute Ausgangslage für das Rennen, wir starten recht weit vorn. Wir wussten, dass Philipp einen tollen Job machen würde, und das hat er getan. Wir wissen auch, dass wir ein wirklich gutes Auto haben, und es wird über die Distanz von 24 Stunden besser sein als auf eine schnelle Runde. Die Startposition spielt keine allzu entscheidende Rolle, solange man ein reibungsloses Rennen und eine gute Strategie hat. Das konnten wir im vergangenen Jahr sehen. Jetzt müssen wir morgen und übermorgen einen guten Job machen.“

Alexander Sims (#99 BMW M6 GT3, ROWE Racing): „Philipp hat einen Mega-Job gemacht. Er hat in allen Trainings, Qualifyings und nun auch der Superpole eine tolle Performance aus dem Auto herausgeholt. Wir gehen jetzt sehr optimistisch ins Rennen. Wir werden unser Bestes geben und versuchen, im Rennen genau so gut unterwegs zu sein wie im vergangenen Jahr. Dann sollten wir in der Lage sein, vorn an der Spitze mitzukämpfen.“

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